Der Gesundheitsbrief aus Ihrer Apotheke

Information und Aufklärung fördern Kundenbindung

 

Der „Gesundheitsbrief aus Ihrer Apotheke“ ermöglicht die indirekte Beratung des Kunden – noch lange über den persönlichen Besuch in der Offizin hinaus. Die Auslage in Ihrer Apotheke verknüpft lesefreundliche Wissensvermittlung mit der fachlichen Kompetenz des Apothekers – und trägt damit intensiv zur Vertrauensbildung und Kundenbindung bei.

 

Vierseitiger Gesundheitsbrief kostenlos – zur Auslage und Abgabe in Ihrer Apotheke!

 

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Akupressurbänder helfen Kindern gegen die Übelkeit unterwegs

 

Einer neuen brasilianischen Studie* zufolge neigen rund 90 Prozent der Kinder zwischen acht und elf Jahren zur Reisekrankheit. Viele trifft das Unwohlsein dabei nicht nur auf längeren Reisen, sondern schon auf kurzen Strecken, im Auto oder im Bus, sowie in vielen Fahrgeschäften. Zum Glück lässt sich vorbeugen, und zwar ohne Medikamente nehmen zu müssen: Die original SEA-BAND® Akupressurbänder für Kinder verhindern die Reisekrankheit häufig komplett, wenn man sie rechtzeitig korrekt anlegt. Ist das flaue Gefühl schon da, bessern es SEA-BAND® Akupressurbänder meist innerhalb weniger Minuten. Auch Erwachsene, die sich mit der Reisekrankheit plagen, können sich mit SEA-BAND® Akupressurbändern helfen. Für sie gibt es die waschbaren Bänder in größerer Weite.

 

Warum trifft die Reisekrankheit so viele Kinder?

Das Gehirn von Kindern steckt mitten in der Entwicklung und reagiert darum sensibler als das von Erwachsenen. Bei der Reisekrankheit machen den Kindern die speziellen Reize in einem Fortbewegungsmittel zu schaffen. Selbst bei einer nur leicht schaukelnden Fahrt, etwa im Zug, entsteht eine Abweichung zwischen den Signalen, welche die Augen und das Gleichgewichtsorgan im Innenohr ans Gehirn senden. Die Sinneseindrücke, die dort ankommen, stimmen nicht überein und als Folge wird das Brechzentrum im Kopf aktiv. Darum gibt es gibt kaum Eltern, deren Kinder unterwegs nie klagen: „Mama, mir ist schlecht!“ Allerdings werden Kinder erst ab zwei Jahren reisekrank. Zuvor ist der Gleichgewichtssinn noch nicht entsprechend ausgeprägt. Bis zum zwölften Lebensjahr sind dann fast alle Kinder – zumindest phasenweise – betroffen, wie auch die brasilianische Studie* bestätigt. Später sinkt die Empfindlichkeit wieder. Einige Menschen bleiben jedoch ihr Leben lang anfällig für die Reisekrankheit, Frauen häufiger als Männer.

 

Wie wirken SEA-BAND® Akupressurbänder gegen den Brechreiz?

In den elastischen Armbändern der original SEA-BAND® Akupressurbänder befindet sich eine kleine Noppe. Richtig an beiden Handgelenken angelegt üben sie einen sanften, dosierten Druck auf den Akupunkturpunkt P6 aus – eine Akupressur. In der Drucktherapie aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) hat dieser wirksame Punkt einen eigenen Namen: Nei-Kuan. Die Akupressur am Nei-Kuan-Punkt beruhigt den Magen und löst zudem die innere Unruhe, die auch zu den Symptomen der Reisekrankheit gehört. Werden die SEA-BAND® Akupressurbänder bereits vor Fahrtantritt an beiden Handgelenken korrekt positioniert und getragen, kommt das flaue Gefühl meist gar nicht erst auf. Die Kinder – und damit auch die Eltern – können locker bleiben und die Familienzeit genießen. Zumal die original SEA-BAND® Akupressurbänder eine risikofreie Therapieoption bieten. Denn anders als Medikamente gegen Reiseübelkeit hat Akupressur keine Nebenwirkungen. Bei Kindern ist das besonders wichtig. Die original SEA-BAND® Akupressurbänder wirken sogar dann noch, wenn man sie vor Fahrtantritt einmal vergessen hat oder spontan in eine Situation kommt, in der ein Kind an Reisekrankheit leidet. Legt man sie dann an, bessert sich das Befinden sehr oft nach wenigen Minuten.

 

*Teixeira, Bruna & Rech, Rafaela & Sleifer, Pricila. (2021). Suscetibilidade à cinetose em crianças de oito a onze anos. Fisioterapia e Pesquisa. 28. 166-171. 10.1590/1809-2950/20007028022021

Weitere Informationen zu SEA-BAND® Akupressurbänder bei www.ebvertrieb.de


Studie: Entspannung hilft werdender Mutter und dem Kind –

 Akupressurbänder lindern Schwangerschaftsübelkeit

Fast jede Schwangere plagt sich zumindest eine Zeit lang mit Übelkeit oder Erbrechen. Mehr als die Hälfte kämpft mit beidem. Das Problem wurde lange Zeit nicht ernst genug genommen, sagen Forschende der Universität von Warwick in England*. Dabei ist es wichtig, Schwangerschaftsübelkeit zu behandeln und so den Leidensdruck von werdenden Müttern zu reduzieren.

 

Denn Maßnahmen, die einer Schwangeren beim Entspannen helfen, wirken sich positiv auf Säuglinge aus. Sie kommen unter anderem besser mit Stress zurecht. Das belegt eine aktuelle Studie der Universität von Kalifornien in San Francisco**, die gerade begutachtet wird. Eine wirksame Hilfe gegen Schwangerschaftsübelkeit und -erbrechen bieten SEA-BAND®mama! Akupressur-Armbänder. Selbst Frauen mit starken Beschwerden fühlen sich besser, wenn sie die Akupressurbänder lange genug tragen. SEA-BAND®mama! Akupressurbänder können Schwangere zudem bedenkenlos anwenden: Es gibt keine Nebenwirkungen für sie oder das Baby im Bauch, weil die Therapie auf Akupressur beruht und ohne Medikamente auskommt.

 

Akupressur-Armbänder bessern Übelkeit nebenwirkungsfrei und zuverlässig

Mit SEA-BAND®mama! Akupressur-Armbändern können sich Schwangere entspannt um ihr Wohlergehen kümmern. Die Armbänder lindern die Übelkeit schnell und sind außerdem frei von Arzneistoffen. Schon zwei bis fünf Minuten nach dem korrekten Anlegen von SEA-BAND® mama! Akupressurbändern bessern sich leichtere Formen bei den meisten Frauen. Die SEA-BAND®mama! Akupressur-Armbänder können zudem sehr starke Beschwerden, eine Hyperemesis gravidarum, bessern, wenn die Frauen die Armbänder regelmäßig mindestens 12 Stunden am Tag tragen.

 

Weitere Informationen zu SEA-BAND®mama! Akupressurbänder bei www.ebvertrieb.de


Neuer Markenauftritt von Helixor Heilmittel GmbH

 

 Kernstück des neuen Auftritts ist die Website www.helixor.de: Man taucht ein, lässt sich führen, wird neugierig und verlässt die Website garantiert nicht ohne neue Erkenntnisse.

 

Wirklichen Mehrwert bietet vor allem das umfangreiche Serviceangebot –medizinische Fachkreise finden echte Unterstützung in Form von praxisrelevantem Arbeitsmaterial und interaktiven Dialog-Möglichkeiten.

 

Empfehlenswert ist die verständliche und kurzweilig vermittelte Information natürlich auch für Patienten, Angehörige und eigentlich alle an Medizin Interessierten: Es wird schnell klar, was integrative Onkologie ist und welche Rolle die Misteltherapie und die Christrose dabei spielen.

 

Hervorzuheben ist die kostenfreie Therapieberatung: Ein Expertinnen-Team mit langjähriger „Mistelerfahrung“ beantwortet persönlich alle Fragen von A wie Anamnesebogen bis V wie GKV-Verordnung. Man darf Authentizität erwarten und bekommt wertfreie, kompetente Unterstützung bei der praktischen Umsetzung der Helixor Therapiekonzepte – von der persönlichen Schulung bis zur kostenfreien Therapieempfehlung.

 

Welchen Erfahrungsschatz das Unternehmen zu bieten hat und dass der Begriff Evidenz mit einer soliden Datenbank gefüllt ist, zeigt der Bereich Forschung. Das Presse-Portal liefert die immer gesuchten Erfahrungsberichte von Ärzten und Patienten, und der Helixor Kalender informiert über Fortbildungen sowie lohnenswerte Veranstaltungen der Branche.

 

Mehr tun für mehr Lebensqualität – das merkt man!

„Es liegt in unserer Hand ganzheitliche Therapiekonzepte zu erarbeiten, die Menschen dabei helfen, einer Krankheit aktiv zu begegnen und dem Leben wieder Leben zu geben“, so Oliver Diderich, CEO der Helixor Heilmittel GmbH. Diesen Unternehmensimpuls erfüllt Helixor mit geprüften Arzneimitteln und einem breiten Serviceangebot – man erfährt also das „Tun“ hinter dem Wort.

 

Die „kleine Bibliothek“ für Fachkreise

 Für medizinische Fachkreise gibt es zum Relaunch von Helixor eine „kleine Bibliothek“: Übersichtlich und kompakt beinhaltet der hochwertige Stehsammler eine informative „Grundausstattung“ zum therapeutischen Potenzial von Mistel und Christrose in der integrativen Onkologie (kostenfreie Bestellung unter (infomaterial@helixor.de).

 

Weitere Informationen unter:

Helixor Heilmittel GmbH, Fischermühle 1, 72348 Rosenfeld, Pia Flohr, pflohr@helixor.de


snoreeze®-Produkte gegen Schnarchen

Experten schätzen, dass ca. 50% der Erwachsenen schnarchen. Die üblichen Tipps sind kaum alltagstauglich; etwa stets auf der Seite zu schlafen oder das Abendessen einzuschränken.

 

Doch es gibt auch andere Hilfen, die passgenau auf die Bedürfnisse schnarchender Menschen eingehen und ihnen und ihren Mitschlafenden auf unkomplizierte Weise zu einer besseren Schlafqualität verhelfen.

 

Vier snoreeze®-Produkte sorgen dafür, dass jede und jeder Betroffene etwas findet, das Schnarchen wirksam eindämmt und mit dem man persönlich gut klarkommt. Die meisten Schnarchenden tun dies regelmäßig, weil ihr Gaumenbereich im Schlaf erschlafft. Für sie bietet das snoreeze Rachenspray aus der Apotheke bis zu 8 Stunden Abhilfe dank einer speziellen Micro-Kapsel-Technologie mit natürlichen Wirkstoffen. Wer ungern sprüht, greift zu snoreeze Gaumenstreifen. Wer dagegen schnarcht, weil seine Nase verstopft ist, erlangt mit dem snoreeze Nasenspray wieder eine erholsame Nachtruhe. Sogar Menschen, die sehr laut schnarchen oder zusätzlich an einer leichten oder mittelschweren Schlafapnoe leiden, können selbst aktiv etwas dagegen tun: Die snoreeze Schnarchschiene können Anwender nach der Anleitung im Beipackzettel ganz leicht allein anpassen.

 

EB Vertriebs GmbH

Wiesensteig 14, 86343 Königsbrunn, Tel. 08231-9573935, Fax: 08231-9573936,

E-Mail: beyer@ebvertrieb.de


Carotin kombiniert

Jetzt in neuer Formulierung

Die beliebten Carotin Dragees kombiniert der Astrid Twardy GmbH für den Sonnenschutz – auch von innen heraus – sind ab sofort in neuer Formulierung erhältlich.

 

Aus den Dragees wurden kleine Tabletten, die sich problemlos schlucken lassen. Dank einer Kombination aus den mineralischen Farbstoffen Eisenoxid rot und Calciumcarbonat unterscheiden sich die Tabletten äußerlich kaum von ihren Vorgängern, kommen aber ohne den Farbstoff Titandioxid aus.

 

Die wertgebenden Inhaltsstoffe haben sich nicht verändert: neben Betacarotin enthalten die Tabletten die B-Vitamine Pantothensäure und Biotin zur Unterstützung der normalen Hautfunktionen.

Die Tabletten sind gluten- und laktosefrei und jetzt auch für Vegetarier und Veganer geeignet.

 

Weitere Informationen sowie Flyer zum Carotin-Sortiment (wegen der besseren Lesbarkeit) von Twardy unter www.twardy.de


Neuer Onlineshop bei vitOrgan:

Apotheker können nach Registrierung bequem über den Shop Arzneimittel beziehen

 Aufgeräumtes Design und einfache Benutzerführung auf allen Endgeräten: Nachdem letztes Jahr die Firmenwebsite von vitOrgan einen Relaunch erfuhr, ging jetzt der neue Shop online.

 

Nach intensiver Konzeption und Planung zeigt sich der Shop kompromisslos funktional, mit klaren Formen und schnellen Ladezeiten. Der Focus steht auf übersichtlicher Präsentation der wichtigen Inhalte. So erscheinen die aktuellen Angebote gleich auf der ersten Seite. Die einfache und intuitive Navigation führt zu den logisch aufgegliederten Kategorien. Die Produktbeschreibungen sind detailliert und verständlich, konzentrieren sich dabei aber auf das Wesentliche.

 

Auch der Bestellprozess wurde gestrafft, was den Einkauf noch bequemer macht. Neu ist die Möglichkeit des Express Checkouts via PayPal. Weitere Zahlungsmöglichkeiten sind Vorkasse, Lastschrift und für registrierte Kunden der Kauf auf Rechnung.

 

Die Veränderungen auf der übergeordneten Internetpräsenz der vitOrgan-Unternehmensgruppe nach dem Relaunch sind so dezent wie effektiv. Wichtig war, dass die Corporate Identity klar erkennbar bleibt. Erst auf den zweiten Blick erschließen sich zahllose Verbesserungen, unter anderem das verschlankte Hauptmenü und darunter die verbesserte Benutzerführung. Weiterhin offeriert die Website umfassende Informationen zur Biomolekularen vitOrgan-Therapie sowie zu den unterschiedlichen Produktgruppen des Unternehmens und seiner Tochterfirmen Regena Ney und Innovapharm.

Das mittelständische Unternehmen vitOrgan wurde 1954 von dem Arzt und Visionär Dr. K. E. Theurer gegründet und ist bis heute ein unabhängiges, forschendes Familienunternehmen. Das Angebot der vitOrgan Arzneimittelgruppe umfasst hochwertige Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel und Naturkosmetika. Die Firma bietet deutsche Qualität, produziert in Deutschland und setzt so auf den Standort Deutschland.

 

Weitere Informationen unter www.vitorgan.de


Narbenpflege mit integriertem Lichtschutz: Epitheliale A.H Ultra LSF 50+ beruhigt, regeneriert und schützt irritierte Haut vor UV-Strahlung

 

Die neue Epitheliale A.H Ultra LSF 50+ kümmert sich um alle Bedürfnisse der irritierten oder verletzten Haut: Sie beruhigt schmerzhafte Empfindungen und regeneriert die Haut, beugt der Bildung von Narben sowie Hyperpigmentierung vor und schützt – jetzt neu! – die empfindliche Haut vor UV-Schäden (1). Die neue pflanzenbasierte Creme mit 94% Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs ist ab Juli erhältlich und kann schon bei Kindern ab zwei Jahren angewendet werden.

 

Der Erfolg von A-DERMA, dem Pionier auf dem Gebiet der pflanzenbasierten dermatologisch wirksamen Hautpflege, basiert auf dem Rhealba® Jungpflanzenextrakt. Das im Süden Frankreichs exklusiv von Pierre Fabre angebaute Herzstück aller A-DERMA Produkte bildet auch die Grundlage des patentierten CICAHYALUMIDE® Aktivstoff-Komplexes von Epitheliale A.H Ultra LSF 50+. Die hautberuhigenden und regenerierenden Eigenschaften des einzigartigen proteinfreien* Jungpflanzenextraktes kommen hier zur völligen Entfaltung. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist Hyaluronsäure, die die Kollagensynthese anregt und die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. Ein aus dem Leistungssport bekanntes Dipeptid beschleunigt den Hautstoffwechsel und die Erneuerung des Gewebes. Neben dem Rhealba® Jungpflanzenextrakt unterstützt auch die von der WHO anerkannten Heilpflanze Uncaria tomentosa die Hautberuhigung. Ihr Extrakt reduziert schmerzhafte Empfindungen wie Brennen, Stechen oder Jucken langanhaltend. (1) Der in Epitheliale A.H Ultra LSF 50+ enthaltene Emollienzien-Komplex macht die Haut geschmeidig und stärkt die Hautbarriere.

 

A-DERMA ist eine Marke von Pierre Fabre Dermo-Kosmetik und steht seit jeher für hochverträgliche, pflanzenbasierte und dermatologisch wirksame Hautpflege. Alle Produkte basieren auf dem exklusiv von Pierre Fabre biologisch angebauten weißen Rhealba® Junghafer, der Arzneipflanze des Jahres 2017. Der proteinfreie* Rhealba® Jungpflanzenextrakt ist bekannt für seine hautberuhigenden, entzündungs­hemmenden, immunregulierenden und die Hautbarriere stärkenden Eigenschaften.

www.aderma.de

 

Quelle:

(1) Interne Anwenderstudie unter dermatologischer Aufsicht mit 23 Probanden (männlich oder weiblich, im Alter von 21 bis 44 Jahre).


Neu: Avène Hydrance Feuchtigkeitsspray

Passend zum Frühling erstrahlt müde Haut nun in gepflegter Frische: Das neue Hydrance Feuchtigkeitsspray von Eau Thermale Avène ist eine innovative Express-Feuchtigkeitspflege auf dem hohen Niveau exklusiver Apothekenkosmetik. Ihr sehr feiner Sprühnebel mit wertvollen Aktivstoffen pflegt und beruhigt die normale bis Mischhaut, spendet für bis zu 24 Stunden (1) Feuchtigkeit und beugt einem Feuchtigkeitsmangel vor.

 

Für das neue frühlingsfrische Pflege-Must-have wurde ein hoher Anteil des hautberuhigenden, stärkenden und ausgleichenden Avène Thermalwassers (>82%) mit wertvollen feuchtigkeitsspendenden Aktivstoffen formuliert. Hochmolekulare Hyaluronsäure stillt den Durst der Haut sofort und versorgt sie, zusammen mit Glycerin, intensiv und langanhaltend mit Feuchtigkeit. Ein Vitamin B3-Komplex stärkt die Hautbarriere und schützt, zusammen mit antioxidativem Pro-Vitamin E (Pro-Tocopherol®), die Haut vor dem schädlichen Einfluss freier Radikale. Der vorzeitigen Hautalterung wird so effektiv vorgebeugt. Die nicht komedogene Formulierung mit 92% natürlichen Inhaltsstoffen und einem blumig-zarten hypoallergenen Duft berücksichtigt die Bedürfnisse aller Hauttypen und zieht sofort ein.

Der Pump-Zerstäuber im praktischen Handtaschenformat erzeugt einen sehr feinen Sprühnebel. Das Hydrance Feuchtigkeitsspray wird täglich bei Bedarf aus 20 bis 30 Zentimetern Entfernung auf die Haut von Augen, Gesicht und Hals gesprüht – _ganz egal ob morgens als Ergänzung der täglichen Pflegeroutine oder zwischendurch. Da es sofort einzieht und nicht verschmiert, kann das Feuchtigkeitsspray nämlich unkompliziert auch über dem Make-up angewendet werden. Ob im Büro oder in der Freizeit, ist das Hydrance Feuchtigkeitsspray damit der ideale Begleiter im Alltag.

 

Tipp: Wenn die Tage wärmer werden, sorgt die Lagerung im Kühlschrank für Extra-Erfrischung bei der Anwendung.

Eau Thermale Avène Hydrance Spray / PZN 16243710 / UVP 16,90 €* / 100 ml, www.avene.de

(1) Messung des Hydratationsindex (HI) bei 21 Probanden über 24 Stunden

*unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19% MwSt.


Tolérance Control beruhigt die Haut in 30 Sekunden*

 

Überempfindliche, allergische oder reaktive Haut darf sich jetzt entspannen – mit der neuen, ab März 2021 in Apotheken erhältlichen Gesichtspflege Tolérance Control von Eau Thermale Avène als Creme und Balsam. Tolérance Control mit dem innovativen Aktivstoff D-SensinoseTM beruhigt die Haut in 30 Sekunden*. Die Hautbarriere wird binnen 48 Stunden wiederhergestellt, die Haut bis zu 24 Stunden mit Feuchtigkeit versorgt. 98 bzw. 99% Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sorgen für eine sehr gute Verträglichkeit. Durch das Prinzip der sterilen Kosmetik kann auf Duft- und Konservierungsstoffe verzichtet werden, sodass Tolérance Control bereits für Kinder ab 2 Jahren sowie als Begleitpflege im Rahmen einer Krebstherapie geeignet ist.

 

Die hautberuhigende, regenerierende Tolérance Control Creme und Balsam enthalten den innovativen postbiotischen Aktivstoff D-SensinoseTM. Das aus der Mikroflora des Avène Thermalwassers gewonnene Filtrat beruhigt die Haut, indem es die Sekretion der Substanz P blockiert und ihre Restwirkung begrenzt. Der zum Patent angemeldete Aktivstoff stärkt und regeneriert die Hautbarriere. Durch seinen Einfluss auf die sensorische Nervenzelle kontrolliert er alle Arten von Hautüberempfindlichkeit. Er versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und stellt das Wohlbefinden der Haut wieder her.

 

Das Beste des Avène Thermalwassers und hochwertige Lipide

Tolérance Control Creme mit 65,2% beruhigendem, stärkendem und ausgleichendem Avène Thermalwasser und 28,5% Lipiden ist ideal zur täglichen Pflege der überempfindlichen, allergischen oder reaktiven normalen bis Mischhaut. Der Tolérance Control Balsam mit 56,7% Avène Thermalwasser und 37% Lipiden wurde für die trockene bis sehr trockene überempfindliche Haut entwickelt. Beide enthalten in unterschiedlichen Konzentrationen Squalan, ein hautpflegendes Lipid, das dem natürlichen Hauttalg verwandt ist. Im Balsam nährt zusätzlich Sheabutter pflanzlichen Ursprungs die Haut, schützt sie und stellt ihre natürliche Barrierefunktion wieder her. Pflanzliche Triglyceride pflegen die Haut geschmeidig und bieten ihr mit natürlichen Wachsen zusätzlichen Schutz. Weißes Bienenwachs mit Vitamin A unterstützt die Zellregeneration der Haut. Alle Inhaltsstoffe sind zu 100% biomimetisch, also identisch mit der Haut und daher besonders gut verträglich.

 

Interne Anwenderstudien belegen die Wirksamkeit und Verträglichkeit

Interne Anwenderstudien zur Wirksamkeit und Verträglichkeit1 mit Erwachsenen und Kindern erbrachten eindrucksvolle Ergebnisse. Demnach beruhigt Tolérance Control die Haut in 30 Sekunden* und stellt innerhalb 48 Stunden die Hautbarriere wieder her2. Die Hyperreaktivität der Haut wird langfristig reduziert und kontrolliert3. Die Anwendung der Creme steigert die Hydratation der Haut um +59,4% eine Stunde nach Anwendung, beim Balsam liegt dieser Wert mit +60,2% noch höher. Beide Produkte versorgen die Haut bis zu 24 Stunden mit Feuchtigkeit4. Die Gesamtzufriedenheit der Anwender lag bei 90% (Creme) und 94% (Balsam)5.

 

Bis zu 99% natürlich Inhaltsstoffe und zu 100% biomimetisch

Tolérance Control Creme besteht aus 98%, der Balsam aus 99% Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs. Beide enthalten keine Duftstoffe und überzeugen durch eine sehr gute Haut- und Augenverträglichkeit. Dank steriler Kosmetik kann auf den Zusatz von Konservierungsstoffen verzichtet werden. Die Tube mit Airless-Pumpspender ermöglicht eine einfache und sichere Anwendung.

 

Tipp: Auch überempfindliche, allergische oder reaktive Haut braucht eine Reinigung. Die passende Zusatzempfehlung zur neuen Tolérance Control Pflege ist die Tolérance Reinigungslotion von Eau Thermale Avène. Sie ist, wie Tolérance Control, exklusiv in Apotheken erhältlich.

 

Tolérance Control Creme / PZN 16507801 / UVP 20,90 €** / 40 ml

Tolérance Control Balsam / PZN 16507793 / UVP 20,90 €** / 40 ml

Tolérance Reinigungslotion / PZN 16537506 / 15,90 € **/ 200 ml

 

www.avene.de

 

Quellen:

1Interne Anwenderstudie mit der Tolérance Control Creme/Balsam mit 25 Probanden über 3 Monate;

2Ex-vivo Test unter reduzierten hydrischen Bedingungen gewachsener Epidermis;

3Interne Anwenderstudie mit der Tolérance Control Creme/Balsam zur Messung der elektrodermalen Reaktion bei 25 Probanden über 3 Monate;

4Interne Anwenderstudie mit der Tolérance Control Creme/Balsam mit 26 Probanden zur Messung des Hydratationsindexes über 24h.

5interner Anwendertest zur Wirksamkeit und Verträglichkeit mit 33 Teilnehmer Tolérance Control Balsam und 30 Teilnehmer mit der Tolérance Control Creme

 

*bei regelmäßiger Anwendung von Creme / Balsam 2x täglich

**unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19% MwSt.


Wertschätzung digital:

Wie man auch ohne Weihnachtsfeier danke sagen kann

 

Die Corona-Pandemie prägt den Arbeitsalltag in Apotheken enorm: Ständig Maske tragen, Abstand halten und angespannte Kunden. Das kann schon mal zu Demotivation und schlechter Stimmung im Team führen. Auch weil ein baldiges Ende nicht in Sicht ist. Darum ist es gerade jetzt wichtig, als Apothekenleiter bzw. -inhaber Anerkennung zu zeigen und gute Leistung sowie Loyalität zu honorieren. Doch wie, wenn es nicht einmal eine Weihnachtsfeier geben kann?

 

Ein aufrichtiger Dank ist auf alle Fälle Gold wert! Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten: Zum Beispiel den steuerfreien Sachbezug im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze oder die noch bis Jahresende geltende 1.500 Euro Corona-Sonderprämie. Statt Weihnachtsfeier können aber auch über Guthabenkarten wie beispielsweise die givve Card Geschenke und Sachzuwendungen bis zu 110 Euro steuerfrei gewährt werden.

 

Damit macht man nicht nur Angestellten eine Freude, sondern auch Kooperationspartnern wie Arztpraxen oder Pflegeeinrichtungen.

So können Mitarbeiter belohnt, Geschäftsbeziehungen gefördert und gleichzeitig der lokale Einzelhandel unterstützt werden – drei starke Faktoren, die in diesen Zeiten besonders wichtig sind.

Mehr unter www.givve.com


Aus der Offizin für die Offizin

 Kundenorientierte Hustenberatung mit starkem Thymian-Extrakt

 

Nasskaltes Wetter draußen, trockene Heizungsluft drinnen: In den Herbst- und Wintermonaten haben banale Atemwegs-Infekte mit Erkältungsviren Hochsaison. Das Symptom Husten zählt dabei grundsätzlich zu den beratungsintensivsten Themen in der Offizin.1 In diesem Jahr, bedingt durch das neuartige Coronavirus, eine besondere Herausforderung. Aber was erwarten Kunden von einem Hustenmittel? Welche Phytopharmaka sind eine Empfehlung wert? Und welche Rolle spielt der eingesetzte Extrakt? Dr. Katrin Bachmann setzt auf konzentrierten Thymian-Dickextrakt – und berichtet aus der Offizin für die Offizin:

 

„In Zeiten der Corona-Pandemie, wo schon jedes Räuspern vom Umfeld kritisch beäugt wird, ist es noch wichtiger, den einfachen Erkältungshusten gezielt zu therapieren“, sagt die Leiterin der Schwanen-Apotheke in Hofheim. „Weiterhin sollte man zur genauen Abklärung – vor allem bei starkem Reizhusten und Fieber – lieber einmal mehr zum Arzt gehen und gegebenenfalls einen Covid-19 Test machen lassen. Unbedingt zu beachten sind die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln – damit schützen wir uns und unser Umfeld.“ weiterlesen


Markus Schlee
Markus Schlee

Neues Reinigungsverfahren für Titanimplantate

PD Dr. Dr. Markus Schlee und Dr. Holger Zipprich zu dem von ihnen neu entwickelten Reinigungsverfahren für Titanimplantate.

 

Sie haben gemeinsam ein neues Verfahren zur Biofilm-Entfernung an Titanimplantaten entwickelt. Wo liegt der Vorteil gegenüber bisherigen Methoden?

Holger Zipprich: Bisher konnte eine Abtragung des Biofilms nur von außen stattfinden, das bedeutet, er wurde mechanisch abgetragen. Dies birgt allerdings einige Nachteile, wie etwa eine schlechte Erreichbarkeit, Partikelrückstände, die im Gewebe verbleiben oder die Gefährdung der Stabilität des Implantats. Mit den bisherigen Verfahren wie Spülungen, Laser oder Polieren war es lediglich möglich, die Keimmenge zu reduzieren. So sind Reste des Biofilms am Zahn verblieben und sehr häufig kam es somit trotz Versuch der Behandlung zum Verlust des Implantats. Unser neuartiges Reinigungsverfahren wirkt stattdessen gewissermaßen von innen nach außen – auf der Titanoberfläche unter dem Biofilm.

 

Wie funktioniert das neue Verfahren?

PD Dr. Dr. Markus Schlee: Wir arbeiten mit Ionen, die den Biofilm entfernen: Das Prinzip beruht auf einer leichten, ans Zahnimplantat angelegten elektrischen Spannung und dem Besprühen des Implantats mit einer Reinigungsflüssigkeit. In diesem Prozess entsteht

zwischen Biofilm und Implantat atomarer Wasserstoff, der den Biofilm durch Bläschenbildung von der

Implantatoberfläche wegdrückt. Wir konnten in unseren wissenschaftlichen Studien zeigen, dass der Biofilm vollständig entfernt und ein Wiedereinwachsen in den Knochen ermöglicht wird. Das Reinigungssystem schafft Implantatoberflächen, die wieder von Knochen und Weichgewebe besiedelt werden können. Dadurch hat das Implantat die Chance, lange gesund im Mund zu bleiben.

 

Wie können Betroffene vom neuen Reinigungsverfahren profitieren, bieten alle Zahnärzte dieses an?

 PD Dr. Dr. Markus Schlee: Die Entwicklung derTechnologie erfolgte durch ein deutsch-schweizerisches Forscherteam; die klinische Forschung, Entwicklung und Optimierung der Operationstechniken des neuen Verfahrens bei uns im Kompetenzzentrum für periimplantäre Erkrankungen in Forchheim. Die Behandlung der Periimplantitis ist ein Gesamtkonzept, das in die Hände erfahrener Implantologen gehört, da es großer chirurgischer Erfahrung bei Zahnimplantaten sowie ausgefeilter Techniken bedarf. Deshalb bieten nur ausgewählte Zahnärzte dieses Verfahren an. Patienten, die von Periimplantitis betroffen sind, sprechen deshalb am besten ihren Zahnarzt auf das neue Reinigungsverfahren an. Dieser kann dann an einen der entsprechenden Kollegen oder direkt an uns, das Kompetenzzentrum für periimplantäre Erkrankungen in Forchheim, überweisen. Neben mir ist auch mein Kollege Dr. Florian Rathe als Behandler mit dem neuen Reinigungsverfahren betraut.


Vitamin D3 1.000 I.E. Tabletten

 Das neue Nahrungsergänzungsmittel für Knochen und Immunsystem von Astrid Twardy GmbH.

 

Vitamin D3 1.000 I.E. Tabletten sind das Nachfolgeprodukt für die Vitamin D3 vegan Kapseln und enthalten anstatt 20 µg nun 25 µg des fettlöslichen Vitamins. Die neuen Tabletten sind das ideale Produkt für eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D. Doch wann ist eine zusätzliche Zufuhr sinnvoll?

Vitamin D ist das einzige Vitamin, welches der menschliche Körper mit Hilfe von UV-Licht selbst herstellen kann. Diese Eigensynthese reicht jedoch besonders in der dunklen Jahreszeit aufgrund der fehlenden Sonnenlichtexposition nicht aus, um den Bedarf zu decken. Auch nimmt die Fähigkeit, Vitamin D zu bilden, im fortgeschrittenen Lebensalter ab. Da zudem nur wenige Lebensmittel wie z.B. fetter Fisch oder Leber das Vitamin in nennenswerten Mengen enthalten und sich viele Menschen durch bestimmte Ernährungsweisen einseitig ernähren, gibt es zahlreiche Gründe für eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D.

Im Körper trägt Vitamin D zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und zur Erhaltung normaler Knochen bei. Zudem ist es sehr wichtig für die Funktion des Immunsystems.

 

Die Tabletten sind klein und angenehm zu schlucken. Bei Bedarf können diese auch problemlos zerkaut werden. Die Tabletten werden ohne Farbstoffe hergestellt und sind natürlich gluten- sowie laktosefrei.

 

Weitere Informationen unter www.twardy.de


POS-Aktion „Rücken Aktiv“ mit Keltican® forte und GU-Ratgeber im Doppelpack

 

Volkskrankheit Rückenschmerzen: Fast jeder Erwachsene kennt sie aus eigener Erfahrung. Und ganz gleich ob Hexenschuss, steifer Hals oder dumpfer Schmerz im Kreuz: Für viele Betroffene ist die Apotheke im Fall der Fälle Ansprechpartner Nr. 1. Deshalb unterstützt Keltican® forte die Rückenberatung in der Offizin jetzt mit einer aufmerksamkeitsstarken POS-Aktion – zusammen mit dem GU-Ratgeber „Rücken Aktiv“ als exklusivem Abgabeartikel.

 

Ein attraktives HV-Display setzt die GU-Sonderedition „für den aktiven Weg aus dem Rückenschmerz“ im Set mit jeweils einer von 6 Packungen Keltican® forte 40 Kapseln (PZN 01712263) gekonnt in Szene. Das prall gefüllte „Rücken Aktiv“-Aktions-Paket enthält außerdem passende Deko-Materialien fürs Schaufenster, Handzettel sowie Kundenbroschüren. Diese erläutern unterstützend zur Beratung in der Apotheke, warum Rückenschmerzen auch Nervensache sind. Denn obwohl sich die wenigsten Apothekenkunden dessen bewusst sind: Vielen Wirbelsäulen-Syndromen können periphere Nervenschädigungen zugrunde liegen. Doch glücklicherweise haben geschädigte Nerven die Fähigkeit, sich zu regenerieren. Ein kausaler Behandlungsansatz ist deshalb die möglichst frühzeitige Zufuhr neurotroper Nährstoffe. Eine ernährungsmedizinische Unterstützung körpereigener Reparaturvorgänge ermöglicht Keltican® forte. Das Original unter den neurotropen Nährstoffpräparaten liefert gleich drei wertvolle Nervenbausteine: Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure.

 

Der Direktbezug des Aktions-Pakets ist möglich bis zum 30. September 2020, solange der Vorrat reicht. Weitere Informationen erhalten Apotheken unter Tel.: 02404 553-01. Bestellungen sind möglich per Fax: 02404 553-107, mit E-Mail: trommsdorff.auftragsannahme@dermapharm.com oder beim Trommsdorff-Außendienst.


PhysioLift PROTECT von Eau Thermale Avène:

Straffende Anti-Aging-Pflege mit schützendem SPF 30

 

Wirksame Anti-Aging-Pflege konsequent weiterentwickelt – das ist die neue PhysioLift PROTECT Straffende, schützende Creme SPF 30 von Eau Thermale Avène. Sie festigt das Hautbild, polstert Mimikfalten auf und wirkt gleichzeitig der Hautalterung durch äußere Einflüsse entgegen. Die neue PhysioLift PROTECT Creme mit SPF 30 ist ab Mai in Apotheken erhältlich.

 

Für den straffenden Effekt sorgen Anti-Aging-Aktivstoffe wie AscofillineTM, das durch Stimulation der Kollagensynthese das Bindegewebe der Haut unterstützt. Das Ergebnis: spürbar mehr Spannkraft und Festigkeit. Hocheffektive Hyaluronsäure-Fragmente regen die körpereigene Hyaluron-Produktion an – und verbessern so die Feuchtigkeitsversorgung der Haut. Durch den aufpolsternden Effekt der Hyaluronsäure erhält die Haut mehr Volumen, erscheint glatter, jugendlicher und frischer.1

 

Schützt die Haut vor Zellschäden, Hyperpigmentierung und Hautalterung

Zudem bietet die neue PhysioLift PROTECT Straffende, schützende Creme SPF 30 auch zuverlässigen Schutz vor äußeren Einflüssen. Das Provitamin E (Pro-Tocopherol®) ist photostabiler als reines Vitamin E. Anders als das reine Vitamin wird es allmählich freigesetzt („Retardeffekt“). Es bekämpft freie Radikale und bewahrt die Haut vor Zellschäden.2 Zudem beugt es einer erhöhten Melaninbildung und damit der Hyperpigmentierung vor.3 Der enthaltene UVA-/UVB-Breitbandschutz mit SPF 30 (UVB-/UVB-Ratio ≤ 3) verhindert sonnenbedingte Hautschäden und wirkt der Hautalterung entgegen.3

 

Ideal pflegende Make-up-Grundlage für jeden Tag

PhysioLift PROTECT Straffende, schützende Creme SPF 30 basiert auf Avène Thermalwasser, dem Herzstück der Marke. Dank dessen hautberuhigender, reizlindernder und entzündungshemmender Eigenschaften ist die straffende, schützende Anti-Aging-Pflege auch für empfindliche Haut sehr gut verträglich.4 Die schnell einziehende Textur und das pudrig-matte Finish machen PhysioLift PROTECT zur idealen Make-up-Grundlage. Die straffende, schützende Anti-Aging-Pflege wird morgens auf Gesicht, Hals und Dekolleté angewendet.

 

PhysioLift PROTECT Straffende, schützende Creme SPF 30, PZN 15878576, UVP* 32,90 € / 30 ml

*unverbindliche Preisempfehlung

www.avene.de

 

Quellen:

1 Interne Anwenderstudie mit 89 Probanden zwischen 35 und 55 Jahren (Durchschnittsalter 45 Jahre) mit empfindlicher Haut. 73% der Probanden mit Pigmentflecken. Anwendung 1x täglich morgens auf Gesicht, Hals, Dekolleté über 56 Tage

2 In-vitro-Studie an drei Objekten rekonstruierter menschlicher Epidermis. Untersuchung der antioxidativen Wirksamkeit von PhysioLift PROTECT Straffende, schützende Creme SPF 30 versus Wirksamkeit mit reinem Vitamin E nach akuter UVA-Exposition. Ergebnis: PhysioLift Straffende, schützende Creme SPF 30 vermindert signifikant die Konzentration an reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) um -64%

3 In-vitro-Studie an drei Objekten rekonstruierter menschlicher Epidermis. Untersuchung der Verhinderung von Photo-Aging-Schäden nach 24-stündiger UVA-Exposition. Ergebnis: PhysioLift Straffende, schützende Creme SPF 30 schützt das Elastin um +82% und verhindert so Photo-Aging

4 Interne Anwenderstudie an 16 Probanden zwischen 19 und 53 Jahren (Durchschnittsalter 37,7 Jahre). Standardisierte Anwendung und Messung des Hydratationsindexes (HI) nach der Anwendung an der Innenseite des Unterarms im Vergleich zur unbehandelten Kontrollfläche nach einer einzigen Anwendung. Ergebnis: Signifikante Erhöhung des HI nach 6 Stunden; Erhöhung des HI um bis zu +39% nach 2 Stunden


Beratungsalltag in Zeiten von Corona

 

Seit das neuartige Coronavirus sich auch in Deutschland weiter ausbreitet, überschlagen sich die Nachrichten in den Medien täglich. Hinzu kommen viele Falschmeldungen, die in den sozialen Medien verbreitet werden. Das schürt Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung. Deshalb wünschen sich viele Menschen mehr tiefgreifende Informationen über das Coronavirus – vor allem aber suchen sie konkreten Rat in ihrer Apotheke vor Ort. Und das stellt deutschlandweit den Alltag vieler Apotheken vor ganz neue Herausforderungen.

 

Als verlässlicher Partner der Apotheke verfolgt HARTMANN die aktuellen Entwicklungen sehr genau. Um die vielen herausfordernden Aspekte dieser Situation laufend zu untersuchen, zu steuern und Maßnahmen einzuleiten, hat der Hygieneexperte eine Task Force eingerichtet. Außerdem wurden für PTA und Apothekerinnen und Apotheker wichtige Fragen und Antworten zum Thema Coronavirus zusammengefasst, um sie bei der Beratung verunsicherter Apothekenkunden zu unterstützen.

 

Wie überträgt sich das Coronavirus?

Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Tröpfchen- oder Kontaktinfektion. Deshalb sollten beim Niesen unbedingt Nase und Mund mit einem Taschentuch oder dem gebeugten Ellbogen abgedeckt werden. Aber selbst im Stehen oder Sitzen gibt der Mensch pro Minute rund 100.000 mikroskopisch kleine Partikel (< 3 µ) in die Luft ab (1). Sobald er sich bewegt oder auch nur mit der Hand wedelt, steigt diese Zahl sprunghaft an.

 

Die Inkubationszeit von SARS CoV-2 beträgt bis zu 14 Tage. Das Virus kann innerhalb dieses Zeitraums potenziell übertragen werden, noch bevor erste Symptome auftreten. Wenn sich also eine an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankte Person im öffentlichen Raum bewegt, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) oder einer alternativen, ggf. textilen Barriere im Sinne eines MNS durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch die größtmögliche Zurückhaltung von Tröpfchen zu verringern.

 

Schützen medizinische Mundschutzmasken wirklich?

Medizinische Mundschutzmasken bilden eine Barriere zwischen dem Nutzer und der potenziell pathogenen Umgebung. Sie können dazu beitragen, das Risiko einer Kreuzkontamination zu verringern.

 

Allerdings gibt es bisher keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, sogar ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können. Apothekenkunden, die explizit nach Mundschutzmasken fragen, sollten deshalb unbedingt auf die noch wichtigere Händehygiene hingewiesen werden. Denn besonders der Griff ins Gesicht (Mund, Nase oder Auge) ist ein wichtiger Übertragungsweg des Coronavirus.

 

Händehygiene in der Offizin – vor und hinter dem HV-Tisch

Das SARS-CoV-2 ist fettlöslich, seine anfällige Lipidhülle platzt beim Kontakt mit Seife und Wasser und verliert somit seine Infektiosität. Wichtig ist also das gründliche, ausreichend lange und regelmäßige Waschen der Hände mit warmem Wasser und anschließender sorgfältiger Trocknung. Dabei kommt es auch auf die Methode des Abtrocknens an: Laut einer Studie, die Wissenschaftler in Großbritannien, Frankreich und Italien bereits 2018 – lange vor Corona – durchführten, ist das Nutzen von Papier dem Einsatz von Lufttrocknern vorzuziehen.(2)

 

Damit auch Kunden ihre Hände desinfizieren, sobald sie die Offizin betreten, sind Spender mit Desinfektionsprodukten im Eingangsbereich zu empfehlen. Damit kann v. a. für die Mitarbeiter der Apotheke das Risiko einer Übertragung z. B. beim Bezahlen mit EC-Karte reduziert werden.

 

Um dem Ansturm in der Apotheke entgegenzuwirken und ein unnötiges Infektionsrisiko zu vermeiden, empfiehlt es sich, Vorbestell-Apps oder auch telefonische Vorbestellungen zu bedienen. Damit können v. a. Apothekenkunden, die zu Risikogruppen gehören und Sozialkontakte noch mehr meiden müssen, Medikamente kostenlos und bequem vorbestellen und sich unnötige Wege sparen.

 

Wie lange können Coronaviren auf Oberflächen überleben?

Auch die Flächendesinfektion ist eine wirksame Barriere gegen Keime. Forscher konnten zeigen, dass die Viren auf einigen Oberflächen bis zu 72 Stunden intakt bleiben.(3) In der Luft zerfallen die Viruspartikel u. a. durch UV-Strahlung und Wärme innerhalb weniger Stunden. Auf Edelstahl oder Kunststoff können sie jedoch ihre Überlebensdauer deutlich verlängern – um bis zu drei Tage. Damit sind Oberflächen wie Handyhüllen, sämtliche Verpackungen oder Oberflächen in öffentlichen Verkehrsmitteln potenzielle Überträger, womit die Themen Hygiene, Desinfektion und Social Distancing wieder in den Vordergrund rücken.

 

In einer im Journal of Hospital Infection erschienen Studie wiesen Forscher der Universitäten Greifswald und Bochum nach, dass sich mithilfe eines Reinigungsmittels auf Alkohol- und Wasserstoffperoxidbasis die Zahl der Partikel auf Oberflächen innerhalb einer Minute von einer Million auf 100 Stück reduzieren ließ.(4)

 

Welche Produkte zur Händedesinfektion oder Flächendesinfektion sind überhaupt wirksam gegen Coronaviren?

Das neuartige Coronavirus (Covid-19) zählt genau wie andere Vertreter der Coronaviren zu den behüllten Viren. Gegen behüllte Viren sind Desinfektionsmittel mit mindestens dem Wirkspektrum „begrenzt viruzid“ wirksam. BODE Desinfektionsmittel, vertrieben durch HARTMANN, für Hände, Haut und Oberflächen (einschließlich Sterillium® Protect & Care) erfüllen diese Anforderungen und sind daher auch gegen das neuartige Coronavirus wirksam. So beseitigt das Sterillium® Protect & Care Handgel Erreger bis zu 99,99 Prozent – und enthält gleichzeitig Pflegestoffe, welche die Haut vor starkem Austrocknen schützen.

 

Wie wird die flächendeckende Versorgung medizinischer Produkte sichergestellt – insbesondere hinsichtlich Mundschutzmasken und Desinfektionsmitteln?

Aufgrund der massiv gestiegenen Nachfrage hat HARTMANN die Produktion von Desinfektionsmitteln entsprechend erweitert. Nach der Erhöhung der Produktionskapazitäten in Hamburg, beginnt das Unternehmen in Kürze bei Kneipp, einem Tochterunternehmen der Hartmann Gruppe, Sterillium® zu produzieren. Der Gesundheitsspezialist Kneipp, der weltweit u. a. Produkte für die Körperhygiene und -pflege, den Living-Bereich sowie Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel herstellt und weltweit vertreibt, wird nun am Standort Ochsenfurt/Würzburg in der ersten Phase mit der Produktion von Hände-Desinfektionsgel beginnen. Dabei wird diese zusätzlich produzierte Menge über die kommenden Wochen weiter ausgebaut.

 

Sowohl für die Hand- als auch für die Flächendesinfektion arbeitet man daran, sicherzustellen, dass den Kunden ein ausreichender Vorrat zur Verfügung gestellt werden kann. Außerdem erarbeitet man derzeit mit Marktbegleitern und Industrieverbänden im direkten Austausch mit den politischen Entscheidungsträgern des Gesundheitsministeriums gemeinsame Konzepte, die dabei helfen sollen, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. "Das Coronavirus dominiert die Welt und beeinflusst die medizinische Versorgungslage. Unsere Mission ist es, das medizinische Fachpersonal und die Patienten in der Infektionsprävention zu unterstützen", erklärt Britta Fünfstück, CEO der Hartmann Gruppe.

 

Um eine möglichst flächendeckende Versorgung sicherzustellen, ist HARTMANN außerdem in einen Zuteilungsmodus übergegangen und fokussiert sich insbesondere auf seine Partner aus den gesellschaftspolitisch sensiblen Gesundheitsbereichen. Dazu gehören selbstverständlich die öffentlichen Apotheken, neben der Versorgung von Krankenhäusern, Arztpraxen und Sanitätshäusern. Dabei behält man sich vor, in den nächsten Wochen auch eine geografische Priorisierung zu ergänzen, um mögliche Krisengebiete besser ausstatten zu können.

 

Wo können sich meine Kunden aktuell noch zum Thema Corona informieren?

• WhatsApp der WHO: An offizielle Zahlen und Situationsberichte zur Coronavirus-Pandemie gelangen WhatsApp-Nutzer über eine WhatsApp der WHO: Zunächst die Telefonnummer +41798931892 in den Kontakten speichern. Danach eine WhatsApp-Nachricht mit „Hi“ an diese Nummer schicken.

 • Webseite https://corona.share-to-care.de/: Auf dieser neuen Website gibt es über 50 Videoclips, in denen Expertinnen und Experten über medizinische Hintergründe, das richtige Verhalten und praktische Tipps informieren. Zum Beispiel beantworten sie Fragen wie „Wann muss getestet werden?“, „Bin ich nach einer Infektion immun?“ und „Soll ich bei Verdacht zum Hausarzt gehen?“ Zusätzlich zu den Videoclips finden sich in schriftlicher Form Informationen etwa zum Verhalten, zu den häufigsten Symptomen und zu weiterführenden Links.

 • Newsletter der Apotheken Umschau: Mit einer großen Informations-Offensive bietet der Verlag der Apotheken Umschau jetzt über alle seine Medien hinweg – "Apotheken Umschau", "Baby und Familie", "Diabetes Ratgeber" und "Senioren Ratgeber" – tägliche News (Montag bis Freitag) zum Thema Coronavirus. Die Newsletter können kostenlos abonniert werden unter www.apotheken-umschau.de/newsletter.

 

Quellen:

(1) ReinRaumTechnik, 21. Jahrgang, Nov. 19, S.50, P. Jochem „Augen zu und durch…“
(2) Best E, Parnell P, Couturier J, et al. Environmental contamination by bacteria in hospital washrooms according to hand-drying method: a multi-centre study. J Hosp Infect. 2018;100(4):469-475. doi:10.1016/j.jhin.2018.07.002.

(3) Doremalen, Bushmaker, Morris. Correspondence: Aerosol and Surface Stability of SARS-CoV-2 as compared with SARS-CoV-1. The New England Journal of Medicine; March 17, 2020; DOI:10.1056/NEJMc2004973.

(4) Kampf G, Todt D, Pfaender S, Steinmann E. Persistence of coronaviruses on inanimate surfaces and their inactivation with biocidal agents. Journal of Hospital Infection 2020; 104(3): 246–25; DOI: https://doi.org/10.1016/j.jhin.2020.01.022.

 

Weitere Informationen unter www.hartmann.de


Herzinsuffizienz

Neue Studie belegt Wirkung von Q10

 

Eine Folgestudie der internationalen Q-Symbio-Studie aus dem Jahr 2014 liefert weitere überzeugende Ergebnisse: Sie belegt, dass die Einnahme der vitaminähnlichen Substanz Coenzym Q10 dazu beiträgt, die Sterblichkeitsrate zu senken und das Herz zu stärken.

 

Im Jahr 2014 wurde im Rahmen einer vielbeachteten internationalen Studie mit Herzinsuffizienz-Patienten aus 17 verschiedenen Krankenhäusern in Europa, Asien und Australien belegt, dass das Coenzym Q10, eine vitaminähnliche Substanz, die Sterblichkeitsrate um 43 % senken und den Herzmuskel stärken kann. Nun haben einige Wissenschaftlicher der ursprünglichen Studie, welche in der Fachzeitschrift JACC Heart Failure erschienen war, eine Folgestudie veröffentlicht, die noch beeindruckendere Ergebnisse liefert.

 

Rückgang der Sterblichkeitsrate um 53 %

Die Ergebnisse der Folgestudie, im Prinzip eine vertiefende Analyse der ursprünglichen Q-Symbio-Studie, wurden im Februar 2019 im Cardiology Journal veröffentlicht.

 

Der Rückgang der Sterblichkeitsrate ist dabei besonders bemerkenswert. Bei den Patienten der urspsrünglichen Q-Symbio-Studie, die als Zusatztherapie Coenzym Q10 einnahmen, wurde im Vergleich zur Placebo-Gruppe ein Rückgang der Sterblichkeitsrate um 43 % beobachtet. Im Rahmen der Folgestudie, in der die europäischen Herzinsuffizienz-Patienten gesondert betrachtet wurden, wiesen die Patienten, die 300 mg des Coenzyms Q10 (Q10 Bio-Qinon Gold) als Zusatztherapie zu ihrer herkömmlichen Medikation eingenommen hatten, sogar eine um 53 % geringere Sterblichkeit auf als die Placebo-Gruppe.

 

Verbesserung der Symptome

Herzinsuffizienz-Patienten werden für gewöhnlich in vier sogenannte NYHA-Stadien eingeteilt. Sie bestimmen den Schweregrad der Erkrankung (NYHA Stadium 1 leichte bis Stadium 4 schwerwiegende Symptome). Im Rahmen der Studie konnten sich im Vergleich zur Placebo-Gruppe doppelt so viele Patienten der Q10-Gruppe um mindestens ein NYHA-Stadium verbessern, ein klares Indiz für die Wirksamkeit der Behandlung.

 

Fazit

Insgesamt belegt die Folgestudie, dass Coenzyms Q10 dazu beitagen kann, die Sterblichkeitsrate zu senken und die Leistung des Herzmuskels zu verbessern.


 

NEU: BioNorm® bodyline mit dem Bio-Protein Komplex®

– für einen Körper in Bestform

 

Mit dem Jahreswechsel steigen nicht nur die Erwartungen an das neue Jahr, sondern auch die an sich selbst. Der gute Vorsatz: Den Körper wieder in Bestform bringen! Und das ist ab jetzt viel einfacher und effektiver, denn QUIRIS Healthcare hat mit dem neuen BioNorm® bodyline eine einzigartige und vegane Ernährungsformel in Bio-Qualität entwickelt, die jetzt in allen Apotheken erhältlich ist.

Übergewicht entsteht in erster Linie durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Wir essen nicht nur deutlich mehr als unser Körper benötigt, sondern häufig vor allem falsch, da unsere Lebensmittel aus zu viel Salz, Zucker und Fett bestehen. Gleichzeitig enthalten sie nur wenige Ballast- und Vitalstoffe sowie kaum hochwertige Proteine. Doch genau diese sorgen dafür, dass das Hungergefühl in unserem Gehirn ausgeschaltet wird. Enthalten unsere Lebensmittel wenig hochwertige Proteine, fühlen wir uns nicht satt und essen immer mehr. Ein Teufelskreis, der jetzt leicht durchbrochen werden kann.

 

Die neue Generation veganer Proteine: BioNorm® bodyline

BioNorm® bodyline ist kein Mahlzeitenersatz, sondern wird, eingerührt in 150 ml Flüssigkeit, etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen. Die Besonderheit bei diesem neuen Produkt ist der enthaltene Bio-Protein-Komplex®. Dieser basiert auf einem stoffwechseloptimierten 2-Phasen-Prinzip: Um eine schnelle Stoffwechselaktivierung zu erzielen und gleichzeitig dem Muskelabbau entgegenzuwirken, enthält BioNorm® bodyline einen Teil der Proteine in Form von Peptiden. Diese Proteinform kann vom Körper besonders schnell aufgenommen und verwertet werden („Starter-Effekt“). Um dennoch eine nachhaltige Stoffwechselaktivität zu gewährleisten, liegt der andere Teil des Eiweißes in Form komplexer Proteine vor, wie sie auch ursprünglich in der Pflanze vorkommen. Dies gelingt durch ein besonders schonendes Extraktionsverfahren. Aufgrund der innovativen Kombination pflanzlicher Rohstoffe enthält BioNorm® bodyline alle unverzichtbaren Aminosäuren in hoher Menge. Seine Zusammensetzung wurde auf Basis der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO) entwickelt – das ist einzigartig für ein rein pflanzliches Proteinprodukt.

 

Wichtige Nährstoffe in Bio-Qualität

BioNorm® bodyline besteht ausschließlich aus pflanzlichen Inhaltsstoffen aus biologischem Anbau. Neben dem einzigartigen Bio-Protein-Komplex® wurden zusätzlich Bio-Hafer, Bio-Kürbiskerne und Bio-Sanddorn verwendet, die das Aminosäureprofil komplettieren.

 

Der moderne Drink wird in Deutschland hergestellt und enthält keinen Industriezucker, keine künstlichen Zusatzstoffe oder Aromen, ist lactose-, molke- und sojafrei, frei von tierischen Inhaltsstoffen und somit für Vegetarier und Veganer geeignet.

Exklusiv zur Neueinführung von BioNorm® bodyline können Apotheken ein kostenloses Infopaket anfordern:

Email: info@quiris.de, Fax: (05241)403-4311


Frauen empfinden Gesundheit anders als Männer

 Repräsentative Umfrage zeigt Unterschiede im Gesundheitsempfinden

 

Die Mehrheit der Apotheken-Kunden ist weiblich – und auch hinter dem HV-Tisch sind überwiegend Frauen zu finden. Aber gibt es ein typisch „weibliches“ Gesundheitsempfinden? Ist dieses anders als bei Männern? Und welche Erwartungen haben Frauen an Gesundheitslösungen von Arzneimittelherstellern und Apotheken? Dr. Böhm®, die Gesundheitsmarke mit einem umfassenden Portfolio nur für Frauen, wollte es genau wissen und hat eine repräsentative Umfrage mit über 2.000 Personen in Auftrag gegeben*. weiterlesen


Neuer Blog: Gesundheitspolitik geht uns alle an

Fehlende Pflegekräfte, überarbeitete Ärzte und mangelnde medizinische Versorgung im ländlichen Raum sind nur einige der Themen, die das deutsche Gesundheitssystem derzeit Kopf stehen lassen. Doch wo ansetzen? Ein unabhängiger Gesundheits-Blog will erstmals ein neutrales Forum bieten.

 

Auf www.hpschlaudt.de sowie auf Facebook und Instagram lädt Hans-Peter Schlaudt zum gemeinsamen Austausch und zur Gewinnung von Informationen über die deutsche Gesundheitspolitik ein.

 

Hans-Peter Schlaudt, Arzt, Unternehmensberater und Klinikmanager aus Berlin ist einer, der gerne anpackt und zwar dort, wo es auch mal weh tut. Seit über 25 Jahren betreut er Kliniken in der Not und kennt die Probleme derer, die an der Basis arbeiten aus erster Hand. Wo früher noch die Frage nach mehr Profit stand, geht es heute mehrheitlich ums blanke Überleben und damit meint Schlaudt auch den Patienten. „Die Abwärtsspirale in deutschen Kliniken wird immer deutlicher. Fehlendes Personal birgt die Gefahr einer schlechteren Versorgung, wird diese publik, so leidet der Ruf und in Folge entscheiden sich auch die letzten Bewerber gegen das Unternehmen. Leidtragend sind die Kräfte an der Basis, die mit Herzblut weitaus mehr leisten, als sie müssten, davon jedoch am wenigsten profitieren“, erklärt Schlaudt und führt aus, dass dieses Problem jedoch nicht in einzelnen Unternehmen zu lösen sei, sondern politisch aufgerollt werden müsse.  „Die Gesundheitspolitik muss endlich aus Hinterzimmern und Konferenzräumen geholt werden. Sie geht mehr als 82 Millionen Menschen in diesem Land etwas an – gleich ob als Patient, Angehöriger oder Versicherter. Mehr als 1 Milliarde Euro geben wir pro Tag für Gesundheit in Deutschland aus – insgesamt 374 Milliarden im Jahr. Das ist mehr als der Bundeshaushalt im vergangenen Jahr auswies. Die wenigsten von uns aber verstehen dieses hochkomplizierte Terrain“, erklärt Schlaudt weiter.

 

Politisch hat Schlaudt für dieses Themenspektrum nie das passende Forum gefunden, denn die Intention der einzelnen Parteien setzt seinem Empfinden nach nicht am großen Hebel an. Mit einem eigenen, unabhängigen Blog will der Mediziner nun das zur Sprache bringen, was ihm tagtäglich in deutschen Kliniken begegnet. Mit dem Ziel, einen Raum für Dialog zu schaffen, wendet er sich dabei auch an die Menschen, die an der Basis agieren und ganz genau wissen, was das System benötigt um zu gesunden.

 

Themen hat Schlaudt hierfür viele und die ersten sind bereits online zu lesen: Was zum Beispiel bedeutet die künftig vereinheitlichte Pflegeausbildung in der Praxis für Krankenhäuser, Schulen und ausbildende Unternehmen? Und damit für die Patienten?  Wie ist es um die Arzneimittelaufsicht bestellt? Sind die sogenannten „schwarzen Schafe“ in der Arzneimittelbranche tatsächlich nur solche, oder handelt es sich um Systemversagen?

 

Ob und wie sein Blog ankommt, spielt für Schlaudt nur eine sekundäre Rolle: „Nie war die Welt so transparent wie heute. Täglich haben wir Zugang zu tausenden von Informationen – Meinungen werden uns ungefragt präsentiert und Halbwissen verbreitet sich rasend schnell. Obschon wir alle die Möglichkeit der Recherche haben, der Zugriff auf Wissen überall verfügbar ist, fühlten sich viele von uns nie so unwissend wie heute und Frust ersetzt die Neugier. Hier will ich ansetzen und gemeinsam mit Gleichgesinnten einen Raum schaffen, der vielleicht die Möglichkeit bietet, nachhaltig etwas zu verändern.“

 

Über den Blogautor Dr. Hans-Peter Schlaudt:

Der Autor des Lautblogs ist Experte für Krankenhäuser im Strukturwandel. Der Arzt und Manager gründete 1998 zusammen mit Dorit Müller die Unternehmensberatung JOMEC GmbH Healthcare Consulting+Management. Mit der Erfahrung von mehr als 25 Jahren in der Führung und Beratung im Gesundheitswesen will er nun mit dem Blog das Thema Gesundheitsversorgung auf die Tagesordnung setzen.



Mehr Beratung, bitte!

Zwei Drittel der Deutschen erwarten mehr als reine ‚Medikamentenausgabe’

 

Das Internet kann die individuelle Beratung von Apotheken in Gesundheitsfragen nicht ersetzen. Mehr als 80 Prozent der Ostdeutschen und 75 Prozent der Westdeutschen (Gesamt: 76 Prozent) erklärten, sich eine individuelle Beratung und persönliche Empfehlung vom Apotheker zu wünschen, so ein Ergebnis einer Umfrage von Forsa im Auftrag von Pharmatechnik.

 

Besonders jüngere Verbraucher im Alter bis 29 Jahren vermissen dabei die persönliche Beratung. Während in den anderen Altersgruppen bis zu 80 Prozent der Befragten erklärten, das Apothekenpersonal nehme sich genügend Zeit, so waren dies bei den bis 29-jährigen nur 64 Prozent. Gleichzeitig erwarten die Jüngeren auch signifikant häufiger ausdrückliche Empfehlungen des Apothekers und damit eine über die Ausgabe des Medikaments hinausgehende Beratung (unter 30-jährige: 86 Prozent, über 60-jährige: 70 Prozent).

 

Bei den jüngeren Jahrgängen spielt das Internet als Informationsmedium eine wichtige Rolle, jeder dritte unter 30 und sogar beinahe jeder zweite 30- bis 44-jährige hat sich bei Symptomen oder leichten Erkrankungen zunächst im Internet informiert (gesamt: 33 Prozent).


Nicht-apothekenpflichtige Sortimente weiter auf dem Vormarsch

Sempora NonMed-Apothekenstudie

 

Welche Rolle spielen NonMed-Produkte, vor allem Nahrungsergänzungsmittel und -zusätze, Mittel zur Körperpflege und -hygiene, Kosmetika, Medizinprodukte und Hilfsmittel in der Apotheke heute und in der Zukunft? Eine Befragung der Sempora Consulting brachte unter anderem das Ergebnis, dass ein relevanter Ausschnitt der Apothekerschaft insbesondere von den NonMed-Kategorien Nahrungsergänzungsmittel, Mittel zur Körperpflege und -hygiene sowie Kosmetik eine künftig wachsende Bedeutung für ihr Gesamtgeschäft erwartet. Und dass die Bereitschaft gegeben ist, die für NonMed-Sortimente reservierte Verkaufsfläche in Teilen erheblich auszubauen. Neben den Umsatzperspektiven sind es die attraktiven Stücknutzen der entsprechenden Produkte, die diese Sortimente in den Fokus rücken.

 

Eine besondere Bedeutung hat dabei aber die Apothekenexklusivität der NonMed-Produkte. Unterstützung seitens der Hersteller wird aber auf einer Vielzahl von Handlungsfeldern erwartet, unter anderem durch verstärkte Schulungsangebote, anreizstarke Konditionen und Endkonsumenten-gerichtete Aktionen.


Eine Hälfte ist tatsächlich rausgeschmissenes Geld …

50 Prozent der Verbraucher sind von Marketing genervt

 

Im Rahmen einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag von Silverpop wurde untersucht, wie Konsumenten in Deutschland zu Marketingkommunikation stehen und wie Unternehmen diese gestalten. Das Kernergebnis: Marketing stört die Deutschen - rund die Hälfte will von Unternehmen in Ruhe gelassen werden. Von der Hälfte, die positiver eingestellt ist, wünscht sich gut ein Drittel relevante Inhalte, die auf sie persönlich zugeschnitten sind.

 

> 48 Prozent aller Befragten möchten grundsätzlich keine Informationen von Unternehmen erhalten.

> Nur 15 Prozent von denen, die Marketing gegenüber aufgeschlossen sind, interessieren sich für sämtlich Inhalte und Angebote, 35 Prozent wünschen sich personalisierten Content, der auf die eigenen Interessen zugeschnittenen ist.

> 58 Prozent erhält jedoch zu viel, 50 Prozent zu allgemeinen Content – eine Flut an Informationen, die nicht zu bewältigen ist.

> Nur bei einer Minderheit von 14 Prozent sind Inhalte und Angebote auf Interessen abgestimmt.

> 57 Prozent der Verbraucher überfliegen Nachrichten und entscheiden nach Interesse, ob diese ungelesen gelöscht werden oder nicht.

> Knapp ein Viertel liest Marketinginhalte sogar nur dann, wenn sie direkt zu den eigenen Interessen passen.

 

Für Unternehmen ist es also wichtiger denn je, ihre Kunden gut zu kennen, um Kommunikationsangebote so individuell und präzise wie möglich auf den einzelnen Konsumenten abzustimmen.

… und das gilt im Übrigen auch für Apotheken!


Leitfaden erleichtert Einstieg ins soziale Netzwerk

Facebook für Apotheken: Aus Fans Kunden machen!

 

Rund 25 Millionen Deutsche sind auf facebook aktiv. Von den Einwohnern, die 50 Jahre und älter sind, haben rund die Hälfte ein Facebook-Profil. Stichproben in Berlin ergaben, dass dort nur 1,5 Prozent aller Apotheker einen Facebook-Auftritt haben. Das von Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Bernhard Bellinger verfasste Buch bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Kundengewinnung sowie für originelle und kostenlose Werbemaßnahmen.

Facebook für Apotheken, 14,90 Euro, www.dr-bellinger.de


Glück im Job zahlt sich aus

Wohlfühlfaktor ist klarer Wettbewerbsvorteil

 

Deutsche Fach- und Führungskräfte bewerten ihr Glück im Job deutlich unterdurchschnittlich. Wie eine StepStone-Studie herausfand, stellt die Mehrheit der befragten Arbeitnehmer (55 %) ihrem Glücksempfinden im Beruf nur mäßige bis sehr schlechte Noten aus. Für Unternehmen hat das negative Folgen, denn die Studie zeigt auch: Unternehmen, deren Mitarbeiter glücklich sind, bringen deutlich mehr Leistung und sind attraktiver für Bewerber. Zudem empfehlen solche Mitarbeiter ihr Unternehmen deutlich häufiger als Arbeitgeber weiter.

 

Was Mitarbeiter glücklich macht!

 

Die Top 10 Faktoren

 

• respektvoller Umgang miteinander

• interessante Tätigkeit

• gutes Betriebsklima

• faire und offene Unternehmenskultur

• Anerkennung für die geleistete Arbeit

• sich selbst treu bleiben dürfen

• gute Work-Life-Balance

• gute Beziehung zu den Kollegen

• gute Arbeitsausstattung

• gerechte Vergütung