Herzinsuffizienz

Neue Studie belegt Wirkung von Q10

 

Eine Folgestudie der internationalen Q-Symbio-Studie aus dem Jahr 2014 liefert weitere überzeugende Ergebnisse: Sie belegt, dass die Einnahme der vitaminähnlichen Substanz Coenzym Q10 dazu beiträgt, die Sterblichkeitsrate zu senken und das Herz zu stärken.

 

Im Jahr 2014 wurde im Rahmen einer vielbeachteten internationalen Studie mit Herzinsuffizienz-Patienten aus 17 verschiedenen Krankenhäusern in Europa, Asien und Australien belegt, dass das Coenzym Q10, eine vitaminähnliche Substanz, die Sterblichkeitsrate um 43 % senken und den Herzmuskel stärken kann. Nun haben einige Wissenschaftlicher der ursprünglichen Studie, welche in der Fachzeitschrift JACC Heart Failure erschienen war, eine Folgestudie veröffentlicht, die noch beeindruckendere Ergebnisse liefert.

 

Rückgang der Sterblichkeitsrate um 53 %

Die Ergebnisse der Folgestudie, im Prinzip eine vertiefende Analyse der ursprünglichen Q-Symbio-Studie, wurden im Februar 2019 im Cardiology Journal veröffentlicht.

 

Der Rückgang der Sterblichkeitsrate ist dabei besonders bemerkenswert. Bei den Patienten der urspsrünglichen Q-Symbio-Studie, die als Zusatztherapie Coenzym Q10 einnahmen, wurde im Vergleich zur Placebo-Gruppe ein Rückgang der Sterblichkeitsrate um 43 % beobachtet. Im Rahmen der Folgestudie, in der die europäischen Herzinsuffizienz-Patienten gesondert betrachtet wurden, wiesen die Patienten, die 300 mg des Coenzyms Q10 (Q10 Bio-Qinon Gold) als Zusatztherapie zu ihrer herkömmlichen Medikation eingenommen hatten, sogar eine um 53 % geringere Sterblichkeit auf als die Placebo-Gruppe.

 

Verbesserung der Symptome

Herzinsuffizienz-Patienten werden für gewöhnlich in vier sogenannte NYHA-Stadien eingeteilt. Sie bestimmen den Schweregrad der Erkrankung (NYHA Stadium 1 leichte bis Stadium 4 schwerwiegende Symptome). Im Rahmen der Studie konnten sich im Vergleich zur Placebo-Gruppe doppelt so viele Patienten der Q10-Gruppe um mindestens ein NYHA-Stadium verbessern, ein klares Indiz für die Wirksamkeit der Behandlung.

 

Fazit

Insgesamt belegt die Folgestudie, dass Coenzyms Q10 dazu beitagen kann, die Sterblichkeitsrate zu senken und die Leistung des Herzmuskels zu verbessern.


 

NEU: BioNorm® bodyline mit dem Bio-Protein Komplex®

– für einen Körper in Bestform

 

Mit dem Jahreswechsel steigen nicht nur die Erwartungen an das neue Jahr, sondern auch die an sich selbst. Der gute Vorsatz: Den Körper wieder in Bestform bringen! Und das ist ab jetzt viel einfacher und effektiver, denn QUIRIS Healthcare hat mit dem neuen BioNorm® bodyline eine einzigartige und vegane Ernährungsformel in Bio-Qualität entwickelt, die jetzt in allen Apotheken erhältlich ist.

Übergewicht entsteht in erster Linie durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Wir essen nicht nur deutlich mehr als unser Körper benötigt, sondern häufig vor allem falsch, da unsere Lebensmittel aus zu viel Salz, Zucker und Fett bestehen. Gleichzeitig enthalten sie nur wenige Ballast- und Vitalstoffe sowie kaum hochwertige Proteine. Doch genau diese sorgen dafür, dass das Hungergefühl in unserem Gehirn ausgeschaltet wird. Enthalten unsere Lebensmittel wenig hochwertige Proteine, fühlen wir uns nicht satt und essen immer mehr. Ein Teufelskreis, der jetzt leicht durchbrochen werden kann.

 

Die neue Generation veganer Proteine: BioNorm® bodyline

BioNorm® bodyline ist kein Mahlzeitenersatz, sondern wird, eingerührt in 150 ml Flüssigkeit, etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen. Die Besonderheit bei diesem neuen Produkt ist der enthaltene Bio-Protein-Komplex®. Dieser basiert auf einem stoffwechseloptimierten 2-Phasen-Prinzip: Um eine schnelle Stoffwechselaktivierung zu erzielen und gleichzeitig dem Muskelabbau entgegenzuwirken, enthält BioNorm® bodyline einen Teil der Proteine in Form von Peptiden. Diese Proteinform kann vom Körper besonders schnell aufgenommen und verwertet werden („Starter-Effekt“). Um dennoch eine nachhaltige Stoffwechselaktivität zu gewährleisten, liegt der andere Teil des Eiweißes in Form komplexer Proteine vor, wie sie auch ursprünglich in der Pflanze vorkommen. Dies gelingt durch ein besonders schonendes Extraktionsverfahren. Aufgrund der innovativen Kombination pflanzlicher Rohstoffe enthält BioNorm® bodyline alle unverzichtbaren Aminosäuren in hoher Menge. Seine Zusammensetzung wurde auf Basis der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO) entwickelt – das ist einzigartig für ein rein pflanzliches Proteinprodukt.

 

Wichtige Nährstoffe in Bio-Qualität

BioNorm® bodyline besteht ausschließlich aus pflanzlichen Inhaltsstoffen aus biologischem Anbau. Neben dem einzigartigen Bio-Protein-Komplex® wurden zusätzlich Bio-Hafer, Bio-Kürbiskerne und Bio-Sanddorn verwendet, die das Aminosäureprofil komplettieren.

 

Der moderne Drink wird in Deutschland hergestellt und enthält keinen Industriezucker, keine künstlichen Zusatzstoffe oder Aromen, ist lactose-, molke- und sojafrei, frei von tierischen Inhaltsstoffen und somit für Vegetarier und Veganer geeignet.

Exklusiv zur Neueinführung von BioNorm® bodyline können Apotheken ein kostenloses Infopaket anfordern:

Email: info@quiris.de, Fax: (05241)403-4311


Frauen empfinden Gesundheit anders als Männer

 Repräsentative Umfrage zeigt Unterschiede im Gesundheitsempfinden

 

Die Mehrheit der Apotheken-Kunden ist weiblich – und auch hinter dem HV-Tisch sind überwiegend Frauen zu finden. Aber gibt es ein typisch „weibliches“ Gesundheitsempfinden? Ist dieses anders als bei Männern? Und welche Erwartungen haben Frauen an Gesundheitslösungen von Arzneimittelherstellern und Apotheken? Dr. Böhm®, die Gesundheitsmarke mit einem umfassenden Portfolio nur für Frauen, wollte es genau wissen und hat eine repräsentative Umfrage mit über 2.000 Personen in Auftrag gegeben*. weiterlesen


Neuer Blog: Gesundheitspolitik geht uns alle an

Fehlende Pflegekräfte, überarbeitete Ärzte und mangelnde medizinische Versorgung im ländlichen Raum sind nur einige der Themen, die das deutsche Gesundheitssystem derzeit Kopf stehen lassen. Doch wo ansetzen? Ein unabhängiger Gesundheits-Blog will erstmals ein neutrales Forum bieten.

 

Auf www.hpschlaudt.de sowie auf Facebook und Instagram lädt Hans-Peter Schlaudt zum gemeinsamen Austausch und zur Gewinnung von Informationen über die deutsche Gesundheitspolitik ein.

 

Hans-Peter Schlaudt, Arzt, Unternehmensberater und Klinikmanager aus Berlin ist einer, der gerne anpackt und zwar dort, wo es auch mal weh tut. Seit über 25 Jahren betreut er Kliniken in der Not und kennt die Probleme derer, die an der Basis arbeiten aus erster Hand. Wo früher noch die Frage nach mehr Profit stand, geht es heute mehrheitlich ums blanke Überleben und damit meint Schlaudt auch den Patienten. „Die Abwärtsspirale in deutschen Kliniken wird immer deutlicher. Fehlendes Personal birgt die Gefahr einer schlechteren Versorgung, wird diese publik, so leidet der Ruf und in Folge entscheiden sich auch die letzten Bewerber gegen das Unternehmen. Leidtragend sind die Kräfte an der Basis, die mit Herzblut weitaus mehr leisten, als sie müssten, davon jedoch am wenigsten profitieren“, erklärt Schlaudt und führt aus, dass dieses Problem jedoch nicht in einzelnen Unternehmen zu lösen sei, sondern politisch aufgerollt werden müsse.  „Die Gesundheitspolitik muss endlich aus Hinterzimmern und Konferenzräumen geholt werden. Sie geht mehr als 82 Millionen Menschen in diesem Land etwas an – gleich ob als Patient, Angehöriger oder Versicherter. Mehr als 1 Milliarde Euro geben wir pro Tag für Gesundheit in Deutschland aus – insgesamt 374 Milliarden im Jahr. Das ist mehr als der Bundeshaushalt im vergangenen Jahr auswies. Die wenigsten von uns aber verstehen dieses hochkomplizierte Terrain“, erklärt Schlaudt weiter.

 

Politisch hat Schlaudt für dieses Themenspektrum nie das passende Forum gefunden, denn die Intention der einzelnen Parteien setzt seinem Empfinden nach nicht am großen Hebel an. Mit einem eigenen, unabhängigen Blog will der Mediziner nun das zur Sprache bringen, was ihm tagtäglich in deutschen Kliniken begegnet. Mit dem Ziel, einen Raum für Dialog zu schaffen, wendet er sich dabei auch an die Menschen, die an der Basis agieren und ganz genau wissen, was das System benötigt um zu gesunden.

 

Themen hat Schlaudt hierfür viele und die ersten sind bereits online zu lesen: Was zum Beispiel bedeutet die künftig vereinheitlichte Pflegeausbildung in der Praxis für Krankenhäuser, Schulen und ausbildende Unternehmen? Und damit für die Patienten?  Wie ist es um die Arzneimittelaufsicht bestellt? Sind die sogenannten „schwarzen Schafe“ in der Arzneimittelbranche tatsächlich nur solche, oder handelt es sich um Systemversagen?

 

Ob und wie sein Blog ankommt, spielt für Schlaudt nur eine sekundäre Rolle: „Nie war die Welt so transparent wie heute. Täglich haben wir Zugang zu tausenden von Informationen – Meinungen werden uns ungefragt präsentiert und Halbwissen verbreitet sich rasend schnell. Obschon wir alle die Möglichkeit der Recherche haben, der Zugriff auf Wissen überall verfügbar ist, fühlten sich viele von uns nie so unwissend wie heute und Frust ersetzt die Neugier. Hier will ich ansetzen und gemeinsam mit Gleichgesinnten einen Raum schaffen, der vielleicht die Möglichkeit bietet, nachhaltig etwas zu verändern.“

 

Über den Blogautor Dr. Hans-Peter Schlaudt:

Der Autor des Lautblogs ist Experte für Krankenhäuser im Strukturwandel. Der Arzt und Manager gründete 1998 zusammen mit Dorit Müller die Unternehmensberatung JOMEC GmbH Healthcare Consulting+Management. Mit der Erfahrung von mehr als 25 Jahren in der Führung und Beratung im Gesundheitswesen will er nun mit dem Blog das Thema Gesundheitsversorgung auf die Tagesordnung setzen.



Mehr Beratung, bitte!

Zwei Drittel der Deutschen erwarten mehr als reine ‚Medikamentenausgabe’

 

Das Internet kann die individuelle Beratung von Apotheken in Gesundheitsfragen nicht ersetzen. Mehr als 80 Prozent der Ostdeutschen und 75 Prozent der Westdeutschen (Gesamt: 76 Prozent) erklärten, sich eine individuelle Beratung und persönliche Empfehlung vom Apotheker zu wünschen, so ein Ergebnis einer Umfrage von Forsa im Auftrag von Pharmatechnik.

 

Besonders jüngere Verbraucher im Alter bis 29 Jahren vermissen dabei die persönliche Beratung. Während in den anderen Altersgruppen bis zu 80 Prozent der Befragten erklärten, das Apothekenpersonal nehme sich genügend Zeit, so waren dies bei den bis 29-jährigen nur 64 Prozent. Gleichzeitig erwarten die Jüngeren auch signifikant häufiger ausdrückliche Empfehlungen des Apothekers und damit eine über die Ausgabe des Medikaments hinausgehende Beratung (unter 30-jährige: 86 Prozent, über 60-jährige: 70 Prozent).

 

Bei den jüngeren Jahrgängen spielt das Internet als Informationsmedium eine wichtige Rolle, jeder dritte unter 30 und sogar beinahe jeder zweite 30- bis 44-jährige hat sich bei Symptomen oder leichten Erkrankungen zunächst im Internet informiert (gesamt: 33 Prozent).


Nicht-apothekenpflichtige Sortimente weiter auf dem Vormarsch

Sempora NonMed-Apothekenstudie

 

Welche Rolle spielen NonMed-Produkte, vor allem Nahrungsergänzungsmittel und -zusätze, Mittel zur Körperpflege und -hygiene, Kosmetika, Medizinprodukte und Hilfsmittel in der Apotheke heute und in der Zukunft? Eine Befragung der Sempora Consulting brachte unter anderem das Ergebnis, dass ein relevanter Ausschnitt der Apothekerschaft insbesondere von den NonMed-Kategorien Nahrungsergänzungsmittel, Mittel zur Körperpflege und -hygiene sowie Kosmetik eine künftig wachsende Bedeutung für ihr Gesamtgeschäft erwartet. Und dass die Bereitschaft gegeben ist, die für NonMed-Sortimente reservierte Verkaufsfläche in Teilen erheblich auszubauen. Neben den Umsatzperspektiven sind es die attraktiven Stücknutzen der entsprechenden Produkte, die diese Sortimente in den Fokus rücken.

 

Eine besondere Bedeutung hat dabei aber die Apothekenexklusivität der NonMed-Produkte. Unterstützung seitens der Hersteller wird aber auf einer Vielzahl von Handlungsfeldern erwartet, unter anderem durch verstärkte Schulungsangebote, anreizstarke Konditionen und Endkonsumenten-gerichtete Aktionen.


Eine Hälfte ist tatsächlich rausgeschmissenes Geld …

50 Prozent der Verbraucher sind von Marketing genervt

 

Im Rahmen einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag von Silverpop wurde untersucht, wie Konsumenten in Deutschland zu Marketingkommunikation stehen und wie Unternehmen diese gestalten. Das Kernergebnis: Marketing stört die Deutschen - rund die Hälfte will von Unternehmen in Ruhe gelassen werden. Von der Hälfte, die positiver eingestellt ist, wünscht sich gut ein Drittel relevante Inhalte, die auf sie persönlich zugeschnitten sind.

 

> 48 Prozent aller Befragten möchten grundsätzlich keine Informationen von Unternehmen erhalten.

> Nur 15 Prozent von denen, die Marketing gegenüber aufgeschlossen sind, interessieren sich für sämtlich Inhalte und Angebote, 35 Prozent wünschen sich personalisierten Content, der auf die eigenen Interessen zugeschnittenen ist.

> 58 Prozent erhält jedoch zu viel, 50 Prozent zu allgemeinen Content – eine Flut an Informationen, die nicht zu bewältigen ist.

> Nur bei einer Minderheit von 14 Prozent sind Inhalte und Angebote auf Interessen abgestimmt.

> 57 Prozent der Verbraucher überfliegen Nachrichten und entscheiden nach Interesse, ob diese ungelesen gelöscht werden oder nicht.

> Knapp ein Viertel liest Marketinginhalte sogar nur dann, wenn sie direkt zu den eigenen Interessen passen.

 

Für Unternehmen ist es also wichtiger denn je, ihre Kunden gut zu kennen, um Kommunikationsangebote so individuell und präzise wie möglich auf den einzelnen Konsumenten abzustimmen.

… und das gilt im Übrigen auch für Apotheken!


Leitfaden erleichtert Einstieg ins soziale Netzwerk

Facebook für Apotheken: Aus Fans Kunden machen!

 

Rund 25 Millionen Deutsche sind auf facebook aktiv. Von den Einwohnern, die 50 Jahre und älter sind, haben rund die Hälfte ein Facebook-Profil. Stichproben in Berlin ergaben, dass dort nur 1,5 Prozent aller Apotheker einen Facebook-Auftritt haben. Das von Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Bernhard Bellinger verfasste Buch bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Kundengewinnung sowie für originelle und kostenlose Werbemaßnahmen.

Facebook für Apotheken, 14,90 Euro, www.dr-bellinger.de


Glück im Job zahlt sich aus

Wohlfühlfaktor ist klarer Wettbewerbsvorteil

 

Deutsche Fach- und Führungskräfte bewerten ihr Glück im Job deutlich unterdurchschnittlich. Wie eine StepStone-Studie herausfand, stellt die Mehrheit der befragten Arbeitnehmer (55 %) ihrem Glücksempfinden im Beruf nur mäßige bis sehr schlechte Noten aus. Für Unternehmen hat das negative Folgen, denn die Studie zeigt auch: Unternehmen, deren Mitarbeiter glücklich sind, bringen deutlich mehr Leistung und sind attraktiver für Bewerber. Zudem empfehlen solche Mitarbeiter ihr Unternehmen deutlich häufiger als Arbeitgeber weiter.

 

Was Mitarbeiter glücklich macht!

 

Die Top 10 Faktoren

 

• respektvoller Umgang miteinander

• interessante Tätigkeit

• gutes Betriebsklima

• faire und offene Unternehmenskultur

• Anerkennung für die geleistete Arbeit

• sich selbst treu bleiben dürfen

• gute Work-Life-Balance

• gute Beziehung zu den Kollegen

• gute Arbeitsausstattung

• gerechte Vergütung