POS-Aktion „Rücken Aktiv“ mit Keltican® forte und GU-Ratgeber im Doppelpack

 

Volkskrankheit Rückenschmerzen: Fast jeder Erwachsene kennt sie aus eigener Erfahrung. Und ganz gleich ob Hexenschuss, steifer Hals oder dumpfer Schmerz im Kreuz: Für viele Betroffene ist die Apotheke im Fall der Fälle Ansprechpartner Nr. 1. Deshalb unterstützt Keltican® forte die Rückenberatung in der Offizin jetzt mit einer aufmerksamkeitsstarken POS-Aktion – zusammen mit dem GU-Ratgeber „Rücken Aktiv“ als exklusivem Abgabeartikel.

 

Ein attraktives HV-Display setzt die GU-Sonderedition „für den aktiven Weg aus dem Rückenschmerz“ im Set mit jeweils einer von 6 Packungen Keltican® forte 40 Kapseln (PZN 01712263) gekonnt in Szene. Das prall gefüllte „Rücken Aktiv“-Aktions-Paket enthält außerdem passende Deko-Materialien fürs Schaufenster, Handzettel sowie Kundenbroschüren. Diese erläutern unterstützend zur Beratung in der Apotheke, warum Rückenschmerzen auch Nervensache sind. Denn obwohl sich die wenigsten Apothekenkunden dessen bewusst sind: Vielen Wirbelsäulen-Syndromen können periphere Nervenschädigungen zugrunde liegen. Doch glücklicherweise haben geschädigte Nerven die Fähigkeit, sich zu regenerieren. Ein kausaler Behandlungsansatz ist deshalb die möglichst frühzeitige Zufuhr neurotroper Nährstoffe. Eine ernährungsmedizinische Unterstützung körpereigener Reparaturvorgänge ermöglicht Keltican® forte. Das Original unter den neurotropen Nährstoffpräparaten liefert gleich drei wertvolle Nervenbausteine: Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure.

 

Der Direktbezug des Aktions-Pakets ist möglich bis zum 30. September 2020, solange der Vorrat reicht. Weitere Informationen erhalten Apotheken unter Tel.: 02404 553-01. Bestellungen sind möglich per Fax: 02404 553-107, mit E-Mail: trommsdorff.auftragsannahme@dermapharm.com oder beim Trommsdorff-Außendienst.


PhysioLift PROTECT von Eau Thermale Avène:

Straffende Anti-Aging-Pflege mit schützendem SPF 30

 

Wirksame Anti-Aging-Pflege konsequent weiterentwickelt – das ist die neue PhysioLift PROTECT Straffende, schützende Creme SPF 30 von Eau Thermale Avène. Sie festigt das Hautbild, polstert Mimikfalten auf und wirkt gleichzeitig der Hautalterung durch äußere Einflüsse entgegen. Die neue PhysioLift PROTECT Creme mit SPF 30 ist ab Mai in Apotheken erhältlich.

 

Für den straffenden Effekt sorgen Anti-Aging-Aktivstoffe wie AscofillineTM, das durch Stimulation der Kollagensynthese das Bindegewebe der Haut unterstützt. Das Ergebnis: spürbar mehr Spannkraft und Festigkeit. Hocheffektive Hyaluronsäure-Fragmente regen die körpereigene Hyaluron-Produktion an – und verbessern so die Feuchtigkeitsversorgung der Haut. Durch den aufpolsternden Effekt der Hyaluronsäure erhält die Haut mehr Volumen, erscheint glatter, jugendlicher und frischer.1

 

Schützt die Haut vor Zellschäden, Hyperpigmentierung und Hautalterung

Zudem bietet die neue PhysioLift PROTECT Straffende, schützende Creme SPF 30 auch zuverlässigen Schutz vor äußeren Einflüssen. Das Provitamin E (Pro-Tocopherol®) ist photostabiler als reines Vitamin E. Anders als das reine Vitamin wird es allmählich freigesetzt („Retardeffekt“). Es bekämpft freie Radikale und bewahrt die Haut vor Zellschäden.2 Zudem beugt es einer erhöhten Melaninbildung und damit der Hyperpigmentierung vor.3 Der enthaltene UVA-/UVB-Breitbandschutz mit SPF 30 (UVB-/UVB-Ratio ≤ 3) verhindert sonnenbedingte Hautschäden und wirkt der Hautalterung entgegen.3

 

Ideal pflegende Make-up-Grundlage für jeden Tag

PhysioLift PROTECT Straffende, schützende Creme SPF 30 basiert auf Avène Thermalwasser, dem Herzstück der Marke. Dank dessen hautberuhigender, reizlindernder und entzündungshemmender Eigenschaften ist die straffende, schützende Anti-Aging-Pflege auch für empfindliche Haut sehr gut verträglich.4 Die schnell einziehende Textur und das pudrig-matte Finish machen PhysioLift PROTECT zur idealen Make-up-Grundlage. Die straffende, schützende Anti-Aging-Pflege wird morgens auf Gesicht, Hals und Dekolleté angewendet.

 

PhysioLift PROTECT Straffende, schützende Creme SPF 30, PZN 15878576, UVP* 32,90 € / 30 ml

*unverbindliche Preisempfehlung

www.avene.de

 

Quellen:

1 Interne Anwenderstudie mit 89 Probanden zwischen 35 und 55 Jahren (Durchschnittsalter 45 Jahre) mit empfindlicher Haut. 73% der Probanden mit Pigmentflecken. Anwendung 1x täglich morgens auf Gesicht, Hals, Dekolleté über 56 Tage

2 In-vitro-Studie an drei Objekten rekonstruierter menschlicher Epidermis. Untersuchung der antioxidativen Wirksamkeit von PhysioLift PROTECT Straffende, schützende Creme SPF 30 versus Wirksamkeit mit reinem Vitamin E nach akuter UVA-Exposition. Ergebnis: PhysioLift Straffende, schützende Creme SPF 30 vermindert signifikant die Konzentration an reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) um -64%

3 In-vitro-Studie an drei Objekten rekonstruierter menschlicher Epidermis. Untersuchung der Verhinderung von Photo-Aging-Schäden nach 24-stündiger UVA-Exposition. Ergebnis: PhysioLift Straffende, schützende Creme SPF 30 schützt das Elastin um +82% und verhindert so Photo-Aging

4 Interne Anwenderstudie an 16 Probanden zwischen 19 und 53 Jahren (Durchschnittsalter 37,7 Jahre). Standardisierte Anwendung und Messung des Hydratationsindexes (HI) nach der Anwendung an der Innenseite des Unterarms im Vergleich zur unbehandelten Kontrollfläche nach einer einzigen Anwendung. Ergebnis: Signifikante Erhöhung des HI nach 6 Stunden; Erhöhung des HI um bis zu +39% nach 2 Stunden


Beratungsalltag in Zeiten von Corona

 

Seit das neuartige Coronavirus sich auch in Deutschland weiter ausbreitet, überschlagen sich die Nachrichten in den Medien täglich. Hinzu kommen viele Falschmeldungen, die in den sozialen Medien verbreitet werden. Das schürt Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung. Deshalb wünschen sich viele Menschen mehr tiefgreifende Informationen über das Coronavirus – vor allem aber suchen sie konkreten Rat in ihrer Apotheke vor Ort. Und das stellt deutschlandweit den Alltag vieler Apotheken vor ganz neue Herausforderungen.

 

Als verlässlicher Partner der Apotheke verfolgt HARTMANN die aktuellen Entwicklungen sehr genau. Um die vielen herausfordernden Aspekte dieser Situation laufend zu untersuchen, zu steuern und Maßnahmen einzuleiten, hat der Hygieneexperte eine Task Force eingerichtet. Außerdem wurden für PTA und Apothekerinnen und Apotheker wichtige Fragen und Antworten zum Thema Coronavirus zusammengefasst, um sie bei der Beratung verunsicherter Apothekenkunden zu unterstützen.

 

Wie überträgt sich das Coronavirus?

Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Tröpfchen- oder Kontaktinfektion. Deshalb sollten beim Niesen unbedingt Nase und Mund mit einem Taschentuch oder dem gebeugten Ellbogen abgedeckt werden. Aber selbst im Stehen oder Sitzen gibt der Mensch pro Minute rund 100.000 mikroskopisch kleine Partikel (< 3 µ) in die Luft ab (1). Sobald er sich bewegt oder auch nur mit der Hand wedelt, steigt diese Zahl sprunghaft an.

 

Die Inkubationszeit von SARS CoV-2 beträgt bis zu 14 Tage. Das Virus kann innerhalb dieses Zeitraums potenziell übertragen werden, noch bevor erste Symptome auftreten. Wenn sich also eine an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankte Person im öffentlichen Raum bewegt, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) oder einer alternativen, ggf. textilen Barriere im Sinne eines MNS durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch die größtmögliche Zurückhaltung von Tröpfchen zu verringern.

 

Schützen medizinische Mundschutzmasken wirklich?

Medizinische Mundschutzmasken bilden eine Barriere zwischen dem Nutzer und der potenziell pathogenen Umgebung. Sie können dazu beitragen, das Risiko einer Kreuzkontamination zu verringern.

 

Allerdings gibt es bisher keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, sogar ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können. Apothekenkunden, die explizit nach Mundschutzmasken fragen, sollten deshalb unbedingt auf die noch wichtigere Händehygiene hingewiesen werden. Denn besonders der Griff ins Gesicht (Mund, Nase oder Auge) ist ein wichtiger Übertragungsweg des Coronavirus.

 

Händehygiene in der Offizin – vor und hinter dem HV-Tisch

Das SARS-CoV-2 ist fettlöslich, seine anfällige Lipidhülle platzt beim Kontakt mit Seife und Wasser und verliert somit seine Infektiosität. Wichtig ist also das gründliche, ausreichend lange und regelmäßige Waschen der Hände mit warmem Wasser und anschließender sorgfältiger Trocknung. Dabei kommt es auch auf die Methode des Abtrocknens an: Laut einer Studie, die Wissenschaftler in Großbritannien, Frankreich und Italien bereits 2018 – lange vor Corona – durchführten, ist das Nutzen von Papier dem Einsatz von Lufttrocknern vorzuziehen.(2)

 

Damit auch Kunden ihre Hände desinfizieren, sobald sie die Offizin betreten, sind Spender mit Desinfektionsprodukten im Eingangsbereich zu empfehlen. Damit kann v. a. für die Mitarbeiter der Apotheke das Risiko einer Übertragung z. B. beim Bezahlen mit EC-Karte reduziert werden.

 

Um dem Ansturm in der Apotheke entgegenzuwirken und ein unnötiges Infektionsrisiko zu vermeiden, empfiehlt es sich, Vorbestell-Apps oder auch telefonische Vorbestellungen zu bedienen. Damit können v. a. Apothekenkunden, die zu Risikogruppen gehören und Sozialkontakte noch mehr meiden müssen, Medikamente kostenlos und bequem vorbestellen und sich unnötige Wege sparen.

 

Wie lange können Coronaviren auf Oberflächen überleben?

Auch die Flächendesinfektion ist eine wirksame Barriere gegen Keime. Forscher konnten zeigen, dass die Viren auf einigen Oberflächen bis zu 72 Stunden intakt bleiben.(3) In der Luft zerfallen die Viruspartikel u. a. durch UV-Strahlung und Wärme innerhalb weniger Stunden. Auf Edelstahl oder Kunststoff können sie jedoch ihre Überlebensdauer deutlich verlängern – um bis zu drei Tage. Damit sind Oberflächen wie Handyhüllen, sämtliche Verpackungen oder Oberflächen in öffentlichen Verkehrsmitteln potenzielle Überträger, womit die Themen Hygiene, Desinfektion und Social Distancing wieder in den Vordergrund rücken.

 

In einer im Journal of Hospital Infection erschienen Studie wiesen Forscher der Universitäten Greifswald und Bochum nach, dass sich mithilfe eines Reinigungsmittels auf Alkohol- und Wasserstoffperoxidbasis die Zahl der Partikel auf Oberflächen innerhalb einer Minute von einer Million auf 100 Stück reduzieren ließ.(4)

 

Welche Produkte zur Händedesinfektion oder Flächendesinfektion sind überhaupt wirksam gegen Coronaviren?

Das neuartige Coronavirus (Covid-19) zählt genau wie andere Vertreter der Coronaviren zu den behüllten Viren. Gegen behüllte Viren sind Desinfektionsmittel mit mindestens dem Wirkspektrum „begrenzt viruzid“ wirksam. BODE Desinfektionsmittel, vertrieben durch HARTMANN, für Hände, Haut und Oberflächen (einschließlich Sterillium® Protect & Care) erfüllen diese Anforderungen und sind daher auch gegen das neuartige Coronavirus wirksam. So beseitigt das Sterillium® Protect & Care Handgel Erreger bis zu 99,99 Prozent – und enthält gleichzeitig Pflegestoffe, welche die Haut vor starkem Austrocknen schützen.

 

Wie wird die flächendeckende Versorgung medizinischer Produkte sichergestellt – insbesondere hinsichtlich Mundschutzmasken und Desinfektionsmitteln?

Aufgrund der massiv gestiegenen Nachfrage hat HARTMANN die Produktion von Desinfektionsmitteln entsprechend erweitert. Nach der Erhöhung der Produktionskapazitäten in Hamburg, beginnt das Unternehmen in Kürze bei Kneipp, einem Tochterunternehmen der Hartmann Gruppe, Sterillium® zu produzieren. Der Gesundheitsspezialist Kneipp, der weltweit u. a. Produkte für die Körperhygiene und -pflege, den Living-Bereich sowie Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel herstellt und weltweit vertreibt, wird nun am Standort Ochsenfurt/Würzburg in der ersten Phase mit der Produktion von Hände-Desinfektionsgel beginnen. Dabei wird diese zusätzlich produzierte Menge über die kommenden Wochen weiter ausgebaut.

 

Sowohl für die Hand- als auch für die Flächendesinfektion arbeitet man daran, sicherzustellen, dass den Kunden ein ausreichender Vorrat zur Verfügung gestellt werden kann. Außerdem erarbeitet man derzeit mit Marktbegleitern und Industrieverbänden im direkten Austausch mit den politischen Entscheidungsträgern des Gesundheitsministeriums gemeinsame Konzepte, die dabei helfen sollen, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. "Das Coronavirus dominiert die Welt und beeinflusst die medizinische Versorgungslage. Unsere Mission ist es, das medizinische Fachpersonal und die Patienten in der Infektionsprävention zu unterstützen", erklärt Britta Fünfstück, CEO der Hartmann Gruppe.

 

Um eine möglichst flächendeckende Versorgung sicherzustellen, ist HARTMANN außerdem in einen Zuteilungsmodus übergegangen und fokussiert sich insbesondere auf seine Partner aus den gesellschaftspolitisch sensiblen Gesundheitsbereichen. Dazu gehören selbstverständlich die öffentlichen Apotheken, neben der Versorgung von Krankenhäusern, Arztpraxen und Sanitätshäusern. Dabei behält man sich vor, in den nächsten Wochen auch eine geografische Priorisierung zu ergänzen, um mögliche Krisengebiete besser ausstatten zu können.

 

Wo können sich meine Kunden aktuell noch zum Thema Corona informieren?

• WhatsApp der WHO: An offizielle Zahlen und Situationsberichte zur Coronavirus-Pandemie gelangen WhatsApp-Nutzer über eine WhatsApp der WHO: Zunächst die Telefonnummer +41798931892 in den Kontakten speichern. Danach eine WhatsApp-Nachricht mit „Hi“ an diese Nummer schicken.

 • Webseite https://corona.share-to-care.de/: Auf dieser neuen Website gibt es über 50 Videoclips, in denen Expertinnen und Experten über medizinische Hintergründe, das richtige Verhalten und praktische Tipps informieren. Zum Beispiel beantworten sie Fragen wie „Wann muss getestet werden?“, „Bin ich nach einer Infektion immun?“ und „Soll ich bei Verdacht zum Hausarzt gehen?“ Zusätzlich zu den Videoclips finden sich in schriftlicher Form Informationen etwa zum Verhalten, zu den häufigsten Symptomen und zu weiterführenden Links.

 • Newsletter der Apotheken Umschau: Mit einer großen Informations-Offensive bietet der Verlag der Apotheken Umschau jetzt über alle seine Medien hinweg – "Apotheken Umschau", "Baby und Familie", "Diabetes Ratgeber" und "Senioren Ratgeber" – tägliche News (Montag bis Freitag) zum Thema Coronavirus. Die Newsletter können kostenlos abonniert werden unter www.apotheken-umschau.de/newsletter.

 

Quellen:

(1) ReinRaumTechnik, 21. Jahrgang, Nov. 19, S.50, P. Jochem „Augen zu und durch…“
(2) Best E, Parnell P, Couturier J, et al. Environmental contamination by bacteria in hospital washrooms according to hand-drying method: a multi-centre study. J Hosp Infect. 2018;100(4):469-475. doi:10.1016/j.jhin.2018.07.002.

(3) Doremalen, Bushmaker, Morris. Correspondence: Aerosol and Surface Stability of SARS-CoV-2 as compared with SARS-CoV-1. The New England Journal of Medicine; March 17, 2020; DOI:10.1056/NEJMc2004973.

(4) Kampf G, Todt D, Pfaender S, Steinmann E. Persistence of coronaviruses on inanimate surfaces and their inactivation with biocidal agents. Journal of Hospital Infection 2020; 104(3): 246–25; DOI: https://doi.org/10.1016/j.jhin.2020.01.022.

 

Weitere Informationen unter www.hartmann.de


Herzinsuffizienz

Neue Studie belegt Wirkung von Q10

 

Eine Folgestudie der internationalen Q-Symbio-Studie aus dem Jahr 2014 liefert weitere überzeugende Ergebnisse: Sie belegt, dass die Einnahme der vitaminähnlichen Substanz Coenzym Q10 dazu beiträgt, die Sterblichkeitsrate zu senken und das Herz zu stärken.

 

Im Jahr 2014 wurde im Rahmen einer vielbeachteten internationalen Studie mit Herzinsuffizienz-Patienten aus 17 verschiedenen Krankenhäusern in Europa, Asien und Australien belegt, dass das Coenzym Q10, eine vitaminähnliche Substanz, die Sterblichkeitsrate um 43 % senken und den Herzmuskel stärken kann. Nun haben einige Wissenschaftlicher der ursprünglichen Studie, welche in der Fachzeitschrift JACC Heart Failure erschienen war, eine Folgestudie veröffentlicht, die noch beeindruckendere Ergebnisse liefert.

 

Rückgang der Sterblichkeitsrate um 53 %

Die Ergebnisse der Folgestudie, im Prinzip eine vertiefende Analyse der ursprünglichen Q-Symbio-Studie, wurden im Februar 2019 im Cardiology Journal veröffentlicht.

 

Der Rückgang der Sterblichkeitsrate ist dabei besonders bemerkenswert. Bei den Patienten der urspsrünglichen Q-Symbio-Studie, die als Zusatztherapie Coenzym Q10 einnahmen, wurde im Vergleich zur Placebo-Gruppe ein Rückgang der Sterblichkeitsrate um 43 % beobachtet. Im Rahmen der Folgestudie, in der die europäischen Herzinsuffizienz-Patienten gesondert betrachtet wurden, wiesen die Patienten, die 300 mg des Coenzyms Q10 (Q10 Bio-Qinon Gold) als Zusatztherapie zu ihrer herkömmlichen Medikation eingenommen hatten, sogar eine um 53 % geringere Sterblichkeit auf als die Placebo-Gruppe.

 

Verbesserung der Symptome

Herzinsuffizienz-Patienten werden für gewöhnlich in vier sogenannte NYHA-Stadien eingeteilt. Sie bestimmen den Schweregrad der Erkrankung (NYHA Stadium 1 leichte bis Stadium 4 schwerwiegende Symptome). Im Rahmen der Studie konnten sich im Vergleich zur Placebo-Gruppe doppelt so viele Patienten der Q10-Gruppe um mindestens ein NYHA-Stadium verbessern, ein klares Indiz für die Wirksamkeit der Behandlung.

 

Fazit

Insgesamt belegt die Folgestudie, dass Coenzyms Q10 dazu beitagen kann, die Sterblichkeitsrate zu senken und die Leistung des Herzmuskels zu verbessern.


 

NEU: BioNorm® bodyline mit dem Bio-Protein Komplex®

– für einen Körper in Bestform

 

Mit dem Jahreswechsel steigen nicht nur die Erwartungen an das neue Jahr, sondern auch die an sich selbst. Der gute Vorsatz: Den Körper wieder in Bestform bringen! Und das ist ab jetzt viel einfacher und effektiver, denn QUIRIS Healthcare hat mit dem neuen BioNorm® bodyline eine einzigartige und vegane Ernährungsformel in Bio-Qualität entwickelt, die jetzt in allen Apotheken erhältlich ist.

Übergewicht entsteht in erster Linie durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Wir essen nicht nur deutlich mehr als unser Körper benötigt, sondern häufig vor allem falsch, da unsere Lebensmittel aus zu viel Salz, Zucker und Fett bestehen. Gleichzeitig enthalten sie nur wenige Ballast- und Vitalstoffe sowie kaum hochwertige Proteine. Doch genau diese sorgen dafür, dass das Hungergefühl in unserem Gehirn ausgeschaltet wird. Enthalten unsere Lebensmittel wenig hochwertige Proteine, fühlen wir uns nicht satt und essen immer mehr. Ein Teufelskreis, der jetzt leicht durchbrochen werden kann.

 

Die neue Generation veganer Proteine: BioNorm® bodyline

BioNorm® bodyline ist kein Mahlzeitenersatz, sondern wird, eingerührt in 150 ml Flüssigkeit, etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen. Die Besonderheit bei diesem neuen Produkt ist der enthaltene Bio-Protein-Komplex®. Dieser basiert auf einem stoffwechseloptimierten 2-Phasen-Prinzip: Um eine schnelle Stoffwechselaktivierung zu erzielen und gleichzeitig dem Muskelabbau entgegenzuwirken, enthält BioNorm® bodyline einen Teil der Proteine in Form von Peptiden. Diese Proteinform kann vom Körper besonders schnell aufgenommen und verwertet werden („Starter-Effekt“). Um dennoch eine nachhaltige Stoffwechselaktivität zu gewährleisten, liegt der andere Teil des Eiweißes in Form komplexer Proteine vor, wie sie auch ursprünglich in der Pflanze vorkommen. Dies gelingt durch ein besonders schonendes Extraktionsverfahren. Aufgrund der innovativen Kombination pflanzlicher Rohstoffe enthält BioNorm® bodyline alle unverzichtbaren Aminosäuren in hoher Menge. Seine Zusammensetzung wurde auf Basis der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO) entwickelt – das ist einzigartig für ein rein pflanzliches Proteinprodukt.

 

Wichtige Nährstoffe in Bio-Qualität

BioNorm® bodyline besteht ausschließlich aus pflanzlichen Inhaltsstoffen aus biologischem Anbau. Neben dem einzigartigen Bio-Protein-Komplex® wurden zusätzlich Bio-Hafer, Bio-Kürbiskerne und Bio-Sanddorn verwendet, die das Aminosäureprofil komplettieren.

 

Der moderne Drink wird in Deutschland hergestellt und enthält keinen Industriezucker, keine künstlichen Zusatzstoffe oder Aromen, ist lactose-, molke- und sojafrei, frei von tierischen Inhaltsstoffen und somit für Vegetarier und Veganer geeignet.

Exklusiv zur Neueinführung von BioNorm® bodyline können Apotheken ein kostenloses Infopaket anfordern:

Email: info@quiris.de, Fax: (05241)403-4311


Frauen empfinden Gesundheit anders als Männer

 Repräsentative Umfrage zeigt Unterschiede im Gesundheitsempfinden

 

Die Mehrheit der Apotheken-Kunden ist weiblich – und auch hinter dem HV-Tisch sind überwiegend Frauen zu finden. Aber gibt es ein typisch „weibliches“ Gesundheitsempfinden? Ist dieses anders als bei Männern? Und welche Erwartungen haben Frauen an Gesundheitslösungen von Arzneimittelherstellern und Apotheken? Dr. Böhm®, die Gesundheitsmarke mit einem umfassenden Portfolio nur für Frauen, wollte es genau wissen und hat eine repräsentative Umfrage mit über 2.000 Personen in Auftrag gegeben*. weiterlesen


Neuer Blog: Gesundheitspolitik geht uns alle an

Fehlende Pflegekräfte, überarbeitete Ärzte und mangelnde medizinische Versorgung im ländlichen Raum sind nur einige der Themen, die das deutsche Gesundheitssystem derzeit Kopf stehen lassen. Doch wo ansetzen? Ein unabhängiger Gesundheits-Blog will erstmals ein neutrales Forum bieten.

 

Auf www.hpschlaudt.de sowie auf Facebook und Instagram lädt Hans-Peter Schlaudt zum gemeinsamen Austausch und zur Gewinnung von Informationen über die deutsche Gesundheitspolitik ein.

 

Hans-Peter Schlaudt, Arzt, Unternehmensberater und Klinikmanager aus Berlin ist einer, der gerne anpackt und zwar dort, wo es auch mal weh tut. Seit über 25 Jahren betreut er Kliniken in der Not und kennt die Probleme derer, die an der Basis arbeiten aus erster Hand. Wo früher noch die Frage nach mehr Profit stand, geht es heute mehrheitlich ums blanke Überleben und damit meint Schlaudt auch den Patienten. „Die Abwärtsspirale in deutschen Kliniken wird immer deutlicher. Fehlendes Personal birgt die Gefahr einer schlechteren Versorgung, wird diese publik, so leidet der Ruf und in Folge entscheiden sich auch die letzten Bewerber gegen das Unternehmen. Leidtragend sind die Kräfte an der Basis, die mit Herzblut weitaus mehr leisten, als sie müssten, davon jedoch am wenigsten profitieren“, erklärt Schlaudt und führt aus, dass dieses Problem jedoch nicht in einzelnen Unternehmen zu lösen sei, sondern politisch aufgerollt werden müsse.  „Die Gesundheitspolitik muss endlich aus Hinterzimmern und Konferenzräumen geholt werden. Sie geht mehr als 82 Millionen Menschen in diesem Land etwas an – gleich ob als Patient, Angehöriger oder Versicherter. Mehr als 1 Milliarde Euro geben wir pro Tag für Gesundheit in Deutschland aus – insgesamt 374 Milliarden im Jahr. Das ist mehr als der Bundeshaushalt im vergangenen Jahr auswies. Die wenigsten von uns aber verstehen dieses hochkomplizierte Terrain“, erklärt Schlaudt weiter.

 

Politisch hat Schlaudt für dieses Themenspektrum nie das passende Forum gefunden, denn die Intention der einzelnen Parteien setzt seinem Empfinden nach nicht am großen Hebel an. Mit einem eigenen, unabhängigen Blog will der Mediziner nun das zur Sprache bringen, was ihm tagtäglich in deutschen Kliniken begegnet. Mit dem Ziel, einen Raum für Dialog zu schaffen, wendet er sich dabei auch an die Menschen, die an der Basis agieren und ganz genau wissen, was das System benötigt um zu gesunden.

 

Themen hat Schlaudt hierfür viele und die ersten sind bereits online zu lesen: Was zum Beispiel bedeutet die künftig vereinheitlichte Pflegeausbildung in der Praxis für Krankenhäuser, Schulen und ausbildende Unternehmen? Und damit für die Patienten?  Wie ist es um die Arzneimittelaufsicht bestellt? Sind die sogenannten „schwarzen Schafe“ in der Arzneimittelbranche tatsächlich nur solche, oder handelt es sich um Systemversagen?

 

Ob und wie sein Blog ankommt, spielt für Schlaudt nur eine sekundäre Rolle: „Nie war die Welt so transparent wie heute. Täglich haben wir Zugang zu tausenden von Informationen – Meinungen werden uns ungefragt präsentiert und Halbwissen verbreitet sich rasend schnell. Obschon wir alle die Möglichkeit der Recherche haben, der Zugriff auf Wissen überall verfügbar ist, fühlten sich viele von uns nie so unwissend wie heute und Frust ersetzt die Neugier. Hier will ich ansetzen und gemeinsam mit Gleichgesinnten einen Raum schaffen, der vielleicht die Möglichkeit bietet, nachhaltig etwas zu verändern.“

 

Über den Blogautor Dr. Hans-Peter Schlaudt:

Der Autor des Lautblogs ist Experte für Krankenhäuser im Strukturwandel. Der Arzt und Manager gründete 1998 zusammen mit Dorit Müller die Unternehmensberatung JOMEC GmbH Healthcare Consulting+Management. Mit der Erfahrung von mehr als 25 Jahren in der Führung und Beratung im Gesundheitswesen will er nun mit dem Blog das Thema Gesundheitsversorgung auf die Tagesordnung setzen.



Mehr Beratung, bitte!

Zwei Drittel der Deutschen erwarten mehr als reine ‚Medikamentenausgabe’

 

Das Internet kann die individuelle Beratung von Apotheken in Gesundheitsfragen nicht ersetzen. Mehr als 80 Prozent der Ostdeutschen und 75 Prozent der Westdeutschen (Gesamt: 76 Prozent) erklärten, sich eine individuelle Beratung und persönliche Empfehlung vom Apotheker zu wünschen, so ein Ergebnis einer Umfrage von Forsa im Auftrag von Pharmatechnik.

 

Besonders jüngere Verbraucher im Alter bis 29 Jahren vermissen dabei die persönliche Beratung. Während in den anderen Altersgruppen bis zu 80 Prozent der Befragten erklärten, das Apothekenpersonal nehme sich genügend Zeit, so waren dies bei den bis 29-jährigen nur 64 Prozent. Gleichzeitig erwarten die Jüngeren auch signifikant häufiger ausdrückliche Empfehlungen des Apothekers und damit eine über die Ausgabe des Medikaments hinausgehende Beratung (unter 30-jährige: 86 Prozent, über 60-jährige: 70 Prozent).

 

Bei den jüngeren Jahrgängen spielt das Internet als Informationsmedium eine wichtige Rolle, jeder dritte unter 30 und sogar beinahe jeder zweite 30- bis 44-jährige hat sich bei Symptomen oder leichten Erkrankungen zunächst im Internet informiert (gesamt: 33 Prozent).


Nicht-apothekenpflichtige Sortimente weiter auf dem Vormarsch

Sempora NonMed-Apothekenstudie

 

Welche Rolle spielen NonMed-Produkte, vor allem Nahrungsergänzungsmittel und -zusätze, Mittel zur Körperpflege und -hygiene, Kosmetika, Medizinprodukte und Hilfsmittel in der Apotheke heute und in der Zukunft? Eine Befragung der Sempora Consulting brachte unter anderem das Ergebnis, dass ein relevanter Ausschnitt der Apothekerschaft insbesondere von den NonMed-Kategorien Nahrungsergänzungsmittel, Mittel zur Körperpflege und -hygiene sowie Kosmetik eine künftig wachsende Bedeutung für ihr Gesamtgeschäft erwartet. Und dass die Bereitschaft gegeben ist, die für NonMed-Sortimente reservierte Verkaufsfläche in Teilen erheblich auszubauen. Neben den Umsatzperspektiven sind es die attraktiven Stücknutzen der entsprechenden Produkte, die diese Sortimente in den Fokus rücken.

 

Eine besondere Bedeutung hat dabei aber die Apothekenexklusivität der NonMed-Produkte. Unterstützung seitens der Hersteller wird aber auf einer Vielzahl von Handlungsfeldern erwartet, unter anderem durch verstärkte Schulungsangebote, anreizstarke Konditionen und Endkonsumenten-gerichtete Aktionen.


Eine Hälfte ist tatsächlich rausgeschmissenes Geld …

50 Prozent der Verbraucher sind von Marketing genervt

 

Im Rahmen einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag von Silverpop wurde untersucht, wie Konsumenten in Deutschland zu Marketingkommunikation stehen und wie Unternehmen diese gestalten. Das Kernergebnis: Marketing stört die Deutschen - rund die Hälfte will von Unternehmen in Ruhe gelassen werden. Von der Hälfte, die positiver eingestellt ist, wünscht sich gut ein Drittel relevante Inhalte, die auf sie persönlich zugeschnitten sind.

 

> 48 Prozent aller Befragten möchten grundsätzlich keine Informationen von Unternehmen erhalten.

> Nur 15 Prozent von denen, die Marketing gegenüber aufgeschlossen sind, interessieren sich für sämtlich Inhalte und Angebote, 35 Prozent wünschen sich personalisierten Content, der auf die eigenen Interessen zugeschnittenen ist.

> 58 Prozent erhält jedoch zu viel, 50 Prozent zu allgemeinen Content – eine Flut an Informationen, die nicht zu bewältigen ist.

> Nur bei einer Minderheit von 14 Prozent sind Inhalte und Angebote auf Interessen abgestimmt.

> 57 Prozent der Verbraucher überfliegen Nachrichten und entscheiden nach Interesse, ob diese ungelesen gelöscht werden oder nicht.

> Knapp ein Viertel liest Marketinginhalte sogar nur dann, wenn sie direkt zu den eigenen Interessen passen.

 

Für Unternehmen ist es also wichtiger denn je, ihre Kunden gut zu kennen, um Kommunikationsangebote so individuell und präzise wie möglich auf den einzelnen Konsumenten abzustimmen.

… und das gilt im Übrigen auch für Apotheken!


Leitfaden erleichtert Einstieg ins soziale Netzwerk

Facebook für Apotheken: Aus Fans Kunden machen!

 

Rund 25 Millionen Deutsche sind auf facebook aktiv. Von den Einwohnern, die 50 Jahre und älter sind, haben rund die Hälfte ein Facebook-Profil. Stichproben in Berlin ergaben, dass dort nur 1,5 Prozent aller Apotheker einen Facebook-Auftritt haben. Das von Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Bernhard Bellinger verfasste Buch bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Kundengewinnung sowie für originelle und kostenlose Werbemaßnahmen.

Facebook für Apotheken, 14,90 Euro, www.dr-bellinger.de


Glück im Job zahlt sich aus

Wohlfühlfaktor ist klarer Wettbewerbsvorteil

 

Deutsche Fach- und Führungskräfte bewerten ihr Glück im Job deutlich unterdurchschnittlich. Wie eine StepStone-Studie herausfand, stellt die Mehrheit der befragten Arbeitnehmer (55 %) ihrem Glücksempfinden im Beruf nur mäßige bis sehr schlechte Noten aus. Für Unternehmen hat das negative Folgen, denn die Studie zeigt auch: Unternehmen, deren Mitarbeiter glücklich sind, bringen deutlich mehr Leistung und sind attraktiver für Bewerber. Zudem empfehlen solche Mitarbeiter ihr Unternehmen deutlich häufiger als Arbeitgeber weiter.

 

Was Mitarbeiter glücklich macht!

 

Die Top 10 Faktoren

 

• respektvoller Umgang miteinander

• interessante Tätigkeit

• gutes Betriebsklima

• faire und offene Unternehmenskultur

• Anerkennung für die geleistete Arbeit

• sich selbst treu bleiben dürfen

• gute Work-Life-Balance

• gute Beziehung zu den Kollegen

• gute Arbeitsausstattung

• gerechte Vergütung